Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Sonntag, 19. Januar 2020 16:20 Uhr
Bedingungsloser Kampf für eine Idee. Unterwegs mit einer Jungunternehmerin. Eine Reportage
Sonntag, 19. Januar 2020 09:40 Uhr

Lippoldsberg (red). Am 25. Januar 2020 ist es soweit und das bereits 13. Irish Folkfestival zum St. Brigid’s Day, organisiert von der Kirchengemeinde sowie dem Förderverein der Klosterkirche Lippoldsberg, findet statt. 

Um 10 Uhr beginnt der musikalische Tag in der Winterkirche mit dem traditionellen Workshop im Irish Set Dance unter der Leitung von Miriam Watschong. Bis 18 Uhr haben Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen die Möglichkeit, den irischen Tanz zu erlernen. Um 19.30 Uhr begeistert das alljährliche Abendkonzert im Refektorium der Klosterkirche Lippoldsberg die Besucher der Veranstaltung. Das Duo „Steve Crawford & Sabrina Palm“, die beide schon in verschiedenen Formationen in der Klosterkirche Lippoldsberg zu Gast waren, überzeugt die Zuhörer mit einem stimmungsvollen Auftritt.

So erfreut Crawford, ein Sänger und Gitarrist aus Schottland, mit teils traditionellen, teils selbstkomponierten Songs das Publikum. Palm, die zu einer der bekanntesten Künstlerinnen der deutschen Irish-Music-Szene gehört, begeistert mit der Fiddle. Im Anschluss folgt der Auftritt der Band Larún. Stefan Decker, Markus Pede, Catherine Kuhlmann, Franziska Urton, Borja Baragaño und Cornelius Bode reißen das Publikum mit einer großen Auswahl an Instrumenten, wie Flöten, Bodhran, Klavier, Geige, Uilleann Pipes, Gitarre und stimmungsvollem Gesang mit. Das furiose Finale, bei dem noch einmal alle gemeinsam auf die Bühne kommen, entzündet ein letztes Mal an diesem Abend ein Feuerwerk an irischen Klängen.

Karten für die Veranstaltung gibt es im Vorverkauf bei der Klosterkirche Lippoldsberg, unter Tel. 05572/999226. Der Eintritt kostet 16 Euro sowie 13 Euro ermäßigt. Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt 35 Euro. Anmeldungen werden unter Tel. 05574/1345 entgegengenommen. Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Privat

Samstag, 18. Januar 2020 10:29 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Im März 2020 wird das Kuratorium der Naturschutzstiftung zusammenkommen, um über Förderanträge für das laufende Jahr zu beraten. Bis zum 15. Februar können dafür noch entsprechende Anträge bei der Geschäftsstelle der Naturschutzstiftung eingereicht werden.

Gefördert werden grundsätzlich Projekte, die der Naturerhaltung oder -pflege im Gebiet des Landkreises Holzminden zugutekommen. Das können ganz unterschiedliche Vorhaben sein. Von der Anlage und Pflege von Streuobstwiesen, dem Anpflanzen von Bäumen und Feldhecken bis hin zur Entbuschung von Kalkmagerrasen oder der Schaffung und Aufwertung von kleinen Still- und Fließgewässern, Projekten zum Schutz heimischer Tier- und Pflanzenarten ist vieles denkbar. Auch Projekte, die der Umweltbildung dienen, werden von der Stiftung gefördert.

Ganz aktuell hat die Stiftung gerade ein Förderprogramm für die Neuanlage von Feldhecken aufgelegt. Wer vorhat, eine Feldhecke anzulegen, kann sich dafür die Kosten für das Pflanzenmaterial komplett durch die Naturschutzstiftung fördern lassen.

Gefördert werden kann grundsätzlich jeder, das heißt sowohl Projekte von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Kommunen, Schulen oder Kindergärten.

Antragsformulare, Förderprogrammflyer „Feldhecken“ und weitere Informationen erhalten Sie per elektronischer oder telefonischer Anfrage an Marlies Zuidema, Tel. 0 55 31/707-177 (dienstags bis donnerstags) oder e-mail: naturschutzstiftung@landkreis-holzminden.de. Sie stehen auch auf der Homepage des Landkreises zum Download bereit (www.landkreis-holzminden.de/unsere-partner/naturschutzstiftung/)

Foto: Landkreis Holzminden

Samstag, 18. Januar 2020 10:19 Uhr

Höxter (red). Beim Neujahrskonzert mit Empfang des Bürgermeisters am Donnerstagabend hatte er seine große öffentliche Premiere. Jetzt ist der neue Imagefilm der Stadt Höxter auch auf der städtischen Webseite zu sehen.

„Oft reichen Worte aber nicht aus, um genau das, was so besonders an unserer Stadt ist, genügend zum Ausdruck zu bringen“, begründet Bürgermeister Alexander Fischer die Entscheidung für den neuen Film: „Darum haben wir versucht, diese Momente, diese besonderen Eindrücke in Bildern und Emotionen Ausdruck zu verleihen.“ Der Imagefilm zeigt viele höxteraner Wahrzeichen wie das Koptische Kloster, die historische Altstadt und natürlich das Weltkulturerbe Corvey.

Vor allem aber erzählt er die Lebensgeschichte eines Menschen, der in Höxter heranwächst, hier studiert, Arbeit findet, eine Familie gründet und schließlich den Ruhestand genießt. „So macht er deutlich, hier hat man alles vor Ort, was man braucht, um hier gut leben zu können“, erklärt Sabine Hasenbein, Abteilungsleiterin der Zentralen Dienste der Stadt Höxter, die die Entstehung des Filmes betreut hat.

Produzierte wurde der Film von Philip Warneke und seiner Höxteraner Medienagentur LRW Medien. Die Dreharbeiten haben über ein Jahr gedauert, um verschiedene Jahreszeiten, aber auch verschiedene Feste und Veranstaltungen in Höxter einzufangen. Das Ergebnis ist ein vier Minuten langer Werbefilm für Höxter, der mit gewaltigen Bildern daherkommt.

„Die Idee einen Werbe- oder Imagefilm für Höxter erstellen zu lassen, war schon länger im Gespräch, denn wer auf sich aufmerksam machen und interessant sein will, muss online präsent sein“, macht Bürgermeister Alexander Fischer deutlich: „Gerade in Zeiten des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels ist es wichtig sich als lebenswerte Stadt auf verschiedenen Ebenen zu präsentieren. Auch das ist Teil unseres Stadtmarketings.“

https://www.youtube.com/watch?v=eaZX-hkSlzo&feature=emb_title

Foto: Stadt Höxter

Samstag, 18. Januar 2020 10:08 Uhr

Höxter (red). Zu Beginn des neuen Jahres startet mit dem RUDELSINGEN in Höxter am 30. Januar das neue Veranstaltungsjahr des Kultformats zum Mitsingen. Nach der großartigen Premiere im vergangenen September gibt es bei der 2. Auflage der Kultveranstaltung in der „Tonenburg“ wieder eine bunte Song-Mischung, die die zurückliegende Feiertagslaune erneut zum Leben erweckt. Zu diesem Fest sind alle Rudelsängerinnen und Rudelsänger ganz herzlich eingeladen.

Beim RUDELSINGEN stimmen Menschen jeden Alters mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden gemeinsam die schönsten Welthits an. In über 100 Städten mit monatlich über 10.000 Rudelsängerinnen und Rudelsängern steht das RUDELSINGEN für regelmäßige Veranstaltungen, die Lust aufs Singen machen und unbeschwert die größten Hits unserer Musikgeschichte feiern. Die immer abwechslungsreichen Programme bleiben bis zum Veranstaltungsabend eine Überraschung: Liedwünsche zum Thema Rockklassiker, Schlager, Chansons, Radio-Hits, Kinderlieder und vieles mehr decken das gesamte Genrespektrum ab und halten für jede/n den passenden Lieblingshit bereit.

„Das gemeinsame Singen bringt uns einander wieder näher“, sagt Jörg Hillmann, Vorsänger beim RUDELSINGEN. Er begleitet das Rudel an der Gitarre gemeinsam mit Ingeborg Erler. Ein bunter Mix aus Hits und aktuellen Radiosongs hat für jede/n im Publikum das passende Lied dabei. Die Texte werden mit einem Beamer für alle gut lesbar an eine Leinwand projiziert. 

Das 2. Rudelsingen in Höxter startet am Donnerstag, 30. Januar um 19.30 Uhr in der Tonenburg (Ackerhaus), Thonenburg 1. Wer das nicht verpassen will, kann sich noch schnell auf der Website www.rudelsingen.de Karten sichern oder bei Verfügbarkeit an der Abendkasse besorgen. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 11,- EUR und an der Abendkasse 12,- EUR, der Einlass beginnt um 18.30 Uhr. 

Foto: Rudelsingen GmbH

Blaulicht
Sonntag, 19. Januar 2020 09:35 Uhr
Lüchtringen: Sachbeschädigung durch Graffiti
Montag, 13. Januar 2020 10:50 Uhr

Holzminden (red). In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Gartenstraße und im Einmündungsbereich zur Bahnhofstraße in Holzminden zu insgesamt drei Sachbeschädigungen an Pkw. Laut Zeugenaussagen gab es gegen 01.50 Uhr laute Klirrgeräusche, woraufhin die Polizei in Holzminden alarmiert wurde. Im Zuge der Ermittlungen wurden dann insgesamt drei Pkw festgestellt, bei denen der Seitenspiegel bzw. weitere Teile eines Fahrzeugs beschädigt wurden. Die Fahrzeuge waren allesamt am Fahrbahnrad abgestellt. Der Sachschaden erstreckt sich auf mehrere hundert Euro. Es liegen bereits erste Täterbeschreibungen vor, die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Polizei erhofft sich daher weitere Zeugen. Hinweise bitte an die örtliche Polizei unter 05531/9580.

Montag, 13. Januar 2020 10:29 Uhr

Holzminden (lbr). Ein sehr schwerer Verkehrsunfall überschattet den Montagmorgen im Landkreis Holzminden. Auf der Bundesstraße 64 auf Höhe der Ortschaft Bevern sind zwei tonnenschwere Lkw-Gespanne und ein weißer Pkw-Kombi gegen 9:30 Uhr schwer verunfallt. Zwei Personen, der Fahrer des mit Heizöl beladenen Lkw-Gespanns sowie der Pkw-Fahrer, wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Der weitere Lkw-Fahrer wurde ebenfalls verletzt in das Krankenhaus verbracht. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Holzminden, Negenborn und Bevern sowie mehrere Rettungswagen und zwei Rettungshubschrauber aus Hannover und Bielefeld. Die Bundesstraße 64 wurde ab Abfahrt Lobach voll gesperrt.

Zum Unfallhergang konnte die Polizei erklären, dass der weiße Lkw sowie der Pkw-Kombi von Holzminden in Richtung Negenborn auf der B64 unterwegs waren, als der Pkw diesen Lkw überholt hat und aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn kam, wo der Heizöl-Lkw in Richtung Holzminden unterwegs war und es zur schweren Kollision kam. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Heizöl-Lkw zusätzlich in den anderen Lkw gelenkt.

Die B64 musste bis 18 Uhr gesperrt bleiben. 

Fotos: lbr

Montag, 13. Januar 2020 09:55 Uhr

Bevern/Reileifzen (red). Die Polizeistation Bevern ermittelt aktuell in zwei Fällen von Entsorgungen merkwürdiger Art. Bei dem ersten Fall wurde bereits Mitte Dezember durch einen Förster des Reviers "Burgberg" festgestellt, dass dort diverser Erdboden abgeladen wurde. Als Zeitraum wurde hier Mitte Dezember bis zum 08.01.2020 mitgeteilt. Auffällig dabei sei die Größe der Fläche von ca. 400 Quadratmetern. Hierbei muss mit schwerem Gerät entsprechender Erdboden großflächig verteilt worden sein. In diesem Bereich liegt das Naturschutzgebiet "In den Eichen". Derartige Tätigkeit stellt somit mindestens eine Ordnungswidrigkeit da.

Der zweite Fall wurde Anfang des Jahres festgestellt und bei der Polizei am 09.01.2020 angezeigt. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Stadtoldendorf hatten festgestellt, dass zwischen Forst und Reileifzen (Kreisstraßen 35 und 59) mehrere Müllsäcke mit Stroh abgelegt worden waren. Auffällig hier ist, dass der Inhalt der Säcke aufgrund der Beschaffenheit und Menge vermutlich aus einer Kleintierhaltung oder gar -zucht stammen muss. 

Die Polizei erhofft sich in beiden Fällen Hinweise aus der Bevölkerung und bittet sich bei der Polizei in Bevern unter 05531/992910 oder in Holzminden unter 05531/9580 zu melden.

Foto: Polizei

Freitag, 10. Januar 2020 23:56 Uhr

Neuhaus/Fohlenplacken (lbr). Am heutigen Freitagabend gegen 22.15 Uhr ereignete sich auf der K50 zwischen Neuhaus und Fohlenplacken ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Ein 20-jähriger Mann kam von Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum am Straßenrand. Laut Angaben der Feuerwehr wurde der Fahrer bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Neuhaus sicherte die Unfallstelle und sorgte für die Ausleuchtung. Rund 20 Einsatzkräfte waren vor Ort. Während des Einsatzes musste die Straße gesperrt werden.

Fotos: Feuerwehr Neuhaus 

Politik
Samstag, 18. Januar 2020 10:17 Uhr
Bundeslandübergreifender Wirtschaftsraum Holzminden-Höxter soll weiter gestärkt werden. Sabine Tippelt (SPD): „Wir kommen sehr gut voran“
Donnerstag, 16. Januar 2020 17:45 Uhr

Holzminden (lbr). Am heutigen Donnerstag hat der Bundestag entschieden, wie in Zukunft mit dem Thema Organspende umgegangen wird. Zwei Vorschläge lagen den Bundespolitikern zur Abstimmung vor: Der erste Gesetzesentwurf beinhaltete, dass jeder Bürger pauschal Organspender wird, außer er legt aktiv einen Widerspruch ein. Der zweite Gesetzesentwurf sieht vor, dass es bei einer Zustimmungspflicht wie bisher bleibt, doch Ärzte und das Bürgeramt solle in einem festgelegten Rhythmus das Thema Organspende direkt ansprechen. Medienberichten zufolge bekam der erste Entwurf nicht genügend Fürsprecher und der zweite Vorschlag setzte sich im Bundestag durch. Damit bleibt die Zustimmungspflicht bestehen.

Unsere Redaktion führte eine Umfrage in der Holzmindener Innenstadt durch und befragte zahlreiche Bürger zum Thema Organspende. „Klar bin ich Organspender, ist doch eine super Sache!“ - Rund die Hälfte aller Befragten besitzt einen Organspendeausweis, doch mit dem Vorschlag der Bundesregierung, dass pauschal jeder Mensch ein Organspender wird, waren nur die wenigsten einverstanden. „Ich möchte das gar nicht selbst entscheiden, sondern meinen Kindern die Wahl lassen. Wenn ich tot bin, geht es mich ja nichts mehr an“, erklärte ein Holzmindener. „Mein Mann und ich haben darüber noch nicht ausführlich gesprochen, doch für mich wäre Organspende eine Option. Jedoch halte ich von einer Pauschalisierung nichts. Das soll immer noch jeder selbst entscheiden“, sagte eine Frau. Viele der Befragten haben das Thema bereits mit ihrer Familie besprochen oder möchten dies noch tun. Eine junge Mutter antwortete: „Ich bin Organspenderin und halte es für eine sehr gute Sache, dass man nach seinem tot noch Leben retten kann. Widersprechen kann man ja immer noch, wenn es man nicht möchte.“ Auch eine andere junge Frau steht dem Thema Organspende offen gegenüber, doch will sie sich erst noch erkundigen, ob es mit ihrer Religion zu vereinen ist. Doch auch das Thema illegaler Organhandel kam bei unserer Umfrage zur Sprache. „Ich habe noch nicht richtig darüber nachgedacht, ob ich ein Organspender sein möchte. Jedoch finde ich, es sollte jedem selbst überlassen sein, diese Entscheidung zu treffen. Man hört ja auch so viel Schlechtes über Organhandel und so weiter“, äußert eine Frau ihre Bedenken. Ein älteres Ehepaar zeigte direkt ihren Organspendeausweis und sagte abschließend: „Vielleicht braucht man ja selber auch mal ein Organ und dann ist man dankbar.“

Foto: Brümmer 

Donnerstag, 16. Januar 2020 12:21 Uhr

Holzminden (red). Gemeinsam mit ihrem Kreistagskollegen Sebastian Rode besuchte die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt auf Einladung von Schulleiterin Frauke de Vries die „Schule an der Weser“ in Holzminden. Inhalt des Besuches waren ein gemeinsames Gespräch und ein Rundgang durch die Förderschule.

Im Gespräch wird schnell deutlich, dass sowohl beim Gebäude, als auch bei der Lehrerversorgung dringend gehandelt werden muss. „Wir sind sehr froh, dass wir Ende vergangenen Jahres 1,5 neue Vollzeiteinheiten für pädagogische Fachkräfte von Kultusminister Tonne zugesagt bekommen haben und damit etwas Entlastung geschaffen werden kann. Trotzdem liegt unsere aktuelle Unterrichtsversorgung bei nur ca. 60%. Ein Zustand der sowohl für unsere Schülerinnen und Schüler als auch das Kollegium eine große Belastung darstellt“, so de Vries.

Ein noch viel größeres Problem sieht die Schulleiterin allerdings beim räumlichen Angebot der Schule. Aus diesem Grund ist sie auch sehr froh darüber, dass Tippelt und Rode kurzfristig am Weserufer zu Besucht sind. „Mir ist es ein großes Anliegen auf unsere Probleme hinzuweisen und damit auch in der Öffentlichkeit Gehör zu finden. Das Raumangebot, welches wir für unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte vorhalten, ist so absolut nicht mehr zeitgemäß. Es besteht dringender Handlungsbedarf“, so de Vries weiter.

„Ein kurzer Gang durch das vorhandene Gebäude zeigt, dass Unterricht hier nur unter sehr schwierigen Bedingungen möglich ist. Die meisten Räume sind viel zu klein und Fachunterricht wie etwa Werken ist so gut wie gar nicht mehr möglich. Es ist offensichtlich, dass hier gehandelt werden muss und ganz dringend eine Diskussion darüber angestoßen werden muss, wie Verbesserungen umsetzbar sind. Statt kleiner Einzelprojekte muss meiner Meinung nach das komplette Raumkonzept und somit auch der Standort überdacht werden“, so Sabine Tippelt zu der Problematik. Sie und Rode versprechen das Thema mit in die Kreistagsfraktion zu nehmen und dort über Möglichkeiten zu diskutieren. Frau de Vries macht in diesem Zuge das Angebot, bei Fragen immer wieder gerne zur Verfügung zu stehen.

Foto: Tippelt

Wirtschaft
Sonntag, 19. Januar 2020 16:51 Uhr
Coworking Holzminden – Eine Chance für die Innenstadt?
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Freitag, 17. Januar 2020 17:02 Uhr

Heinsen. Tradition und Moderne, Know-How und Kompetenz, Qualifikation und Service - wir verbinden nicht nur Lampen und Lichtschalter, sondern vieles mehr — das ist der Leitsatz nach dem die Firma Rathmann Elektrobau GmbH aus Heinsen arbeitet.

Das qualifizierte Team bietet zahlreiche Leistungen in den Bereichen der Industrie-, Haus- und Gebäudetechnik an. Im Fokus des Betriebes sind aktuell die Glasfasertechnik, das Thema E-Mobilität und erneuerbare Energien sowie der Bau von Schalt- und Steuerungsanlagen. „Wir bilden unsere Mitarbeiter stets weiter um mit dem aktuellsten Stand der Technik zu arbeiten“, sagt Bastian Rathmann. Gerade im ständig wachsenden Bereich der Elektromobilität und Digitalisierung bleibt die Firma am Zahn der Zeit und entwickelt sich stets weiter.

Moritz Rathmann gründete das Unternehmen im Jahr 1925. Zunächst bot der kleine Handwerksbetrieb neben elektrischen auch sanitäre Installationen an. Über die Jahre wuchs der Betrieb. Nicht nur die Räumlichkeiten wurden stets vergrößert und modernisiert, sondern auch die Belegschaft wuchs. Heute wird das Unternehmen durch das Ehepaar Sonja und Bastian Rathmann geführt und umfasst 48 Mitarbeiter. „Aktuell haben wir acht Auszubildende vom ersten bis zum vierten Ausbildungsjahr. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich“, erklärt der Geschäftsführer.

Der größte Erfolg für das Unternehmen ist die Zufriedenheit der Kunden. Seit vielen Jahrzehnten arbeitet Rathmann mit zahlreichen Partnern aus dem Weserbergland erfolgreich zusammen. Zu ihren Kunden zählen neben zahlreichen Privatpersonen auch viele regionale Industrie- und Handwerksunternehmen. Zudem stattet der Betrieb zahlreiche Fertighäuser mit der richtigen Elektrik aus. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme gibt es für den Kunden alles sorgenfrei aus einer Hand. „Unsere Mitarbeiter führen von kleinen Installationen bis hin zu umfangreichen Projekten alle Arbeiten im Bereich der Industrie- sowie der Haus- und Gebäudetechnik professionell und termingerecht aus“, ergänzt er.

Überzeugen Sie sich selbst und nehmen Sie mit der Firma Rathmann Elektrobau GmbH Kontakt auf. Weitere Informationen gibt es auch unter www.rathmann.de

  

Freitag, 17. Januar 2020 10:55 Uhr

Höxter (red). Rund eine halbe Millionen Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs. Im Verbund Klinikum Weser-Egge ist die Medizinische Klinik III am St. Ansgar Krankenhaus Höxter seit 2012 auf die Behandlung bösartiger Tumore spezialisiert. Dort hat Dr. Jörg Schmitz zum neuen Jahr die Nachfolge von Chefarzt Friedrich Burghardt angetreten, der die Klinik auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Schmitz ist Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie und internistische Onkologie sowie Palliativmedizin. Er absolvierte seine Aus- und Weiterbildungen im Kreiskrankenhaus Lüdenscheid sowie an den Universitätskliniken Aachen und Krankenanstalten Augusta Bochum. Über zehn Jahre arbeitete er in Arnsberg im Hochsauerlandkreis, danach mehrere Jahre als Chefarzt in Krankenhäusern in Süddeutschland.

"Ich habe in Höxter ein äußerst sympathisches und motiviertes Team vorgefunden. Mit den Kollegen will ich die gute Arbeit fortsetzen und die Klinik weiterentwickeln," erklärt Dr. Jörg Schmitz, der ein Team mit vier Fachärzten leitet. "Insgesamt sehe ich am St. Ansgar Krankenhaus eine sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Internisten, Chirurgen, Radiologen und Strahlentherapeuten. Diese gemeinsame Erfahrung will ich nutzen, um Tumorzentren etablieren, die auf bestimmte Krebserkrankungen wie etwa Darmkrebs spezialisiert sind."

Fachübergreifend finden bereits jetzt wöchentlich Tumorkonferenzen statt, um Patientenfälle zu besprechen und eine bestmögliche, individuelle Therapie in die Wege zu leiten. Es besteht zudem eine enge Kooperation mit dem Universitätsklinikum Göttingen, zu dessen Lehrkrankenhäusern das Klinikum Weser-Egge gehört.

Neben operativer Tumorentfernung sind Chemotherapie und Strahlentherapie wichtige Bausteine in der Behandlung. Beide Verfahren werden auch ambulant im benachbarten Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) angeboten. Mit dem ambulanten Behandlungskonzept können viele Patienten weiter in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung leben.

"Es ist etwas Besonderes, dass hier ambulante und stationäre Versorgung aus einer Hand angeboten werden. Wir ermöglichen den Patienten eine heimatnahe und langfristige Betreuung, von der Diagnose über die Akut- bis hin zur Langzeitversorgung", sagt Dr. Jörg Schmitz, der die Patienten im MVZ zusammen mit Oberarzt Dr. Peer Scharnberg versorgt.

Dem onkologischen Team am St. Ansgar Krankenhaus ist ein ganzheitlicher Ansatz wichtig, der auch eine intensive psychologische Betreuung umfasst. Für unheilbar Kranke sind Ärzte und Pfleger auch auf eine palliativmedizinische Versorgung spezialisiert. Seit 2015 stehen insgesamt fünf Palliativbetten zur Verfügung, die von Oberärztin Dr. Liane Sickmann betreut werden. "Wir streben einen weiteren Ausbau hin zu einer eigenen Palliativstation an", so Dr. Jörg Schmitz.

Foto: KHWE

Sport
Donnerstag, 16. Januar 2020 10:25 Uhr
35 Jahre der Lauf- und Walkingtreff im Weserbergland - Winterlaufserie des PSV Holzminden endet mit Rekordergebnissen
Dienstag, 14. Januar 2020 15:35 Uhr

Holzminden (red). Fußballfans aufgepasst! Die Hallensaison erlebt am Samstag, den 18. Januar 2020, ihren ersten Höhepunkt. In der Liebighalle Holzminden ringen Betriebsfußballer der Region um die begehrte Trophäe des Symrise Hallenfußballturniers 2020. Ab 11.45 Uhr starten die Kicker hoch motiviert ins Turnier. Mit sportlichem Ehrgeiz tragen sie bis etwa 17.30 Uhr den Kampf um Platz eins aus.

Den sportlichen Wettkampf organisiert Symrise in diesem Januar bereits zum 16. Mal. Am dritten Samstag im Januar 2020 messen sich 12 Betriebsmannschaften im fairen Wettkampf.
 2019 erspielten die Kicker des Logistik-Dienstleisters Symotion den Sieg. Den Pokal errangen sie im packenden Finale gegen das Team von Heise Immobilien und nahmen die Trophäe verdient mit nach Hause. Auch in diesem Jahr wollen wieder alle Mannschaften ganz oben auf das Siegerpodest. Das klingt nach Spannung pur, denn Favoriten und Sieg-Anwärter gibt es einige in dem hochkarätigen Turnier-Feld.


Folgende Mannschaften kämpfen um den Pokal: Symrise I (Holzminden), ELF Maschinenbau (Holzminden), O-I Glasspack (Holzminden), Symrise Nördlingen, Symrise II (Holzminden), Optibelt (Höxter), Symrise (Braunschweig), Heller Leder (Hehlen), Post (Kassel), Autohaus Vatterott (Holzminden), Tesium (Holzminden) sowie Symotion (Holzminden). 


Je fünf Spieler pro Mannschaft (vier Feldspieler und ein Torwart) sind bei dem Turnier auf dem Spielfeld erlaubt. Dabei darf jede Mannschaft beliebig viele Spieler auswechseln. Zwölf Mannschaften spielen in der Vorrunde in drei Gruppen den jeweils ersten und zweiten Platz aus. Die je drei Gruppenersten und Gruppenzweiten ziehen in die Zwischenrunde ein, die jeweiligen Sieger und Zweitplatzierten der Zwischenrunde bestreiten das Halbfinale. Das Finale startet gegen 17.30 Uhr.


Die Stimmung auf und um das Spielfeld heizen Moderation und Musik kräftig an. Diese hochkarätige Unterstützung vom Spielfeldrand spornt die Fußballer an und Zuschauer dürfen sich auf ein spannendes und hoch emotionales Turnier freuen. Die teilnehmenden Mannschaften, Betriebe und Organisatoren laden herzlich ein, die Fußballmannschaften aus unserer Region kräftig zu unterstützen. Der Eintritt ist frei und auch für die trockene Kehle und den knurrenden Magen stehen Waffeln, Brötchen, Limo und Co. bereit.

Foto: Veranstalter

Donnerstag, 09. Januar 2020 09:43 Uhr

Holzminden (red). Nach 10 Jahren aktiver Vorstandsarbeit legen Frank Becker und Achim Lowitzki die Geschicke der Tischtennisabteilung in jüngere Hände. In einer Abteilungsversammlung wurden Peter Koch und Christian Krüger einstimmig für dieses Amt gewählt.

Seit 2010 und inzwischen 43 Mitgliedern können Frank und Achim auf zahlreiche, sportliche Erfolge zurückblicken. In der stetig wachsenden Abteilung konnten etliche Meisterschaften im Punktspielbetrieb, sowohl in der Jugend als auch im Herrenbereich, errungen werden. Zu den Highlights in den Jahren 2011/12/13 zählten sicherlich der Aufstieg der Jungen in die Bezirksliga, der Gewinn der Bezirksmannschaftsmeisterschaft, der Aufstieg der Herren in die Bezirksliga, die Ausrichtung der Kreismeisterschaft 2015 in Holzminden, sowie der Doppelpokalsieg 2019. 

Auch abseits des Punktspielbetriebs und des Trainings gab es viele Aktivitäten. So gehören die Freundschaftsspiele gegen Hücker-Aschen aus dem Kreis Herford, sowie Grünkohlwanderung, Schlauchbootfahrt, Fahrradtour aber auch das obligatorische Saisonabschlussgrillen und die gemeinsame Weihnachtsfeier zum festen Bestandteil eines Tischtennisjahres. Der Höhepunkt war sicherlich die Jubiläumsfeier zum 40 jährigen Bestehen der Tischtennisabteilung in Altendorf. 

Im Rahmen der Vereinsmeisterschaften reichte die scheidende Abteilungsleitung nun die „Schlüssel“ weiter und wünschte dem neuen “Gespann“ Koch/Krüger ein glückliches Händchen und viel Geschick im Umgang mit dem Vereinsvorstand, dem TT-Kreisverband Holzminden und natürlich den Spielerinnen und Spielern aus Altendorf. Dem Tischtennis bleiben sie spielerisch natürlich treu und werden den „Neuen“ mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Foto: MTV Altendorf

Panorama
Dienstag, 07. Januar 2020 09:00 Uhr
Bach im Fluss: Gewässerwettbewerb geht in die sechste Runde
Donnerstag, 02. Januar 2020 14:33 Uhr

Krefeld (red). Die Krefelder Strafverfolgungsbehörden haben den verheerenden Brand im Krefelder Zoo weitestgehend geklärt. Das Feuer ist durch eine Himmelslaterne ausgelöst worden. Drei Frauen hatten in der Silvesternacht zuvor fünf von diesen aufsteigen lassen und sich nach der Pressekonferenz am gestrigen Mittwoch bei der Polizei Krefeld gemeldet. Die Kriminalpolizei konnte bisher vier dieser Himmelslaternen in der Nähe des Affenhauses sicherstellen. Bei der fehlenden fünften Laterne handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Laterne, die den Brand ausgelöst hat. Die Frauen hatten die Laternen zuvor im Internet bestellt. In ihren gestrigen Vernehmungen hatten sie angegeben, dass sie kein Hinweis auf ein Verbot gefunden haben. Mit dem schlimmen Folgen hätten sie nicht gerechnet. Sie gaben nachvollziehbar an, dass ihnen das Geschehen unendlich Leid tue. Bei den Frauen handelt es sich um eine Mutter mit ihren zwei erwachsenen Töchtern im Alter von 30 bis 60 Jahren. Gegen die Krefelderinnen wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.

Foto: Polizeipräsidium Krefeld

Sonntag, 22. Dezember 2019 12:37 Uhr

Hannover (red). In vielen Zielgebieten werden die Pakete der Johanniter-Weihnachtstrucker bereits mit großer Freude erwartet. Sie bringen eine Hilfslieferung mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem Spielzeug nach Südosteuropa und verteilen sie an bedürftige Kinder, Senioren und Familien.

Hans Joachim Halbach, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter in Niedersachsen Mitte, Superintendent und Regionalverbandspastor Karl Ludwig Schmidt sowie weitere Johanniter, Partner und Unterstützer haben die Weihnachtstrucker am 20. Dezember in Hannover offiziell verabschiedet. Sie wünschten den ehrenamtlichen Helfern besonders eine gute, reibungslose Hinfahrt und eine gesunde Rückkehr zu ihren Familien.

„Mein Dank geht an alle, die ein Paket gepackt oder finanziell die Aktion unterstützt haben. Ob privat in der Familie oder als Mitarbeitender in einer Firma, Organisation oder Behörde. Ein großes Dankeschön auch an die vielen ehren- wie hauptamtlichen Johanniter, die in den Verbänden vor Ort die Aktion tatkräftig unterstützen. Und ganz besonders möchte ich mich bei unseren 18 Johanniter-Weihnachtstruckern bedanken, die sich am 26. Dezember auf den langen Weg in die Ukraine machen. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich. Insbesondere in der Weihnachtszeit, die die meisten im Kreise ihrer Lieben verbringen“, sagte Halbach.

Gemeinsam mit vier Kindern der Wunstorfer Kita „Zwergenwelt“ packten Hans Joachim Halbach und die Weihnachtstrucker symbolisch das letzte Hilfspaket, das dann auf einen der in die Ukraine reisenden Lkw verladen wurde. Vor den Johanniter-Weihnachtstruckern aus dem Landesverband Niedersachsen/Bremen liegen mehr als 1 500 Kilometer bis an die Zielorte. Mit insgesamt drei Lkw und drei Begleitfahrzeugen aus den Johanniter-Ortsverbänden Stade, Wunstorf-Steinhuder Meer, Celle, Salzgitter und Braunschweig bringen 18 ehrenamtliche Johanniter insgesamt 3 600 Hilfspakete für bedürftige Menschen in die ukrainischen Städte Iwano-Frankiwsk (Westukraine), Schytomyr (120 Kilometer westlich von Kiew) und Poltawa (Zentralukraine in der Nähe von Charkow). Am 31. Dezember kehren die Weihnachtstrucker zurück zu ihren Familien.

Gleichzeitig brechen weitere rund 100 ehrenamtliche Weihnachtstrucker aus dem bayrischen Landshut in die Verteilgebiete nach Albanien, Bosnien, Bulgarien und Rumänien auf. Hunderte von Helfern an Johanniter-Standorten in Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sind an der Aktion beteiligt. An zentralen Verteilstellen werden die Pakete mit Hilfe langjähriger Partnerorganisationen vor Ort von Johannitern möglichst persönlich an die Empfänger verteilt. 

Michele Sciacca, Gruppenführer Logistik und Technik und stellvertretender Leiter Ehrenamt aus dem Ortsverband Wunstorf-Steinhuder Meer, leitet den Konvoi. Er hat ihn bereits im vergangenen Jahr in die Ukraine geführt. „Strahlende Kinderaugen und die Begegnung mit den Menschen in der Ukraine lassen die Anstrengungen der Fahrt und der Vorbereitung vergessen. Das sind besondere Momente – das ist der Grund, warum ich das mache“, bringt der Familienvater es auf den Punkt. Unterstützt wird die Aktion vom Deutsch-Ukrainischen Forum mit Hauptsitz in Berlin.

Foto: Johanniter

Mittwoch, 18. Dezember 2019 11:12 Uhr

Niedersachsen (red). Spielen, Musik hören und chatten – ein Smartphone oder Tablet steht bei vielen Kindern ganz oben auf dem Wunschzettel. Worauf sollten Eltern achten? Wie können Kostenfallen vermieden und die Privatsphäre der Kinder geschützt werden? Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat ein paar Tipps zusammengestellt.

  • Käufe im Apple oder Play Store sollten stets mit einem Passwort gesichert sein. So können keine kostenpflichtigen Apps heruntergeladen und In-App-Käufe vermieden werden.
  • Bei Android-Geräten sollten Eltern im Play Store Jugendschutzeinstellungen und Altersbeschränkungen einrichten. Zudem bietet der Play-Store spezielle Kindersi-cherungs-Apps. Sie legen fest, auf welche Apps Kinder zugreifen dürfen und sperren den Marketplace. Die Bildschirmzeit lässt sich begrenzen.
  • Apple: Unter den Einstellungen findet sich die Rubrik Bildschirmzeit. Hier lässt sich festlegen, ob Apps installiert oder gelöscht und ob In-App-Käufe durchgeführt werden dürfen. Auch lässt sich regeln, welche Funktionen innerhalb der Apps erlaubt sind. Mit Hilfe der Altersfreigabe kann zudem sichergestellt werden, dass Kinder nur altersgerechte Inhalte nutzen.
  • Alternativ kann ein eingeschränktes Nutzerprofil auf dem Tablet angelegt werden. Auch so lässt sich bestimmen, welche Apps benutzt werden dürfen.
  • Eine Drittanbietersperre beim Telefonanbieter einrichten lassen. Sie verhindert ungewollte Käufe oder Abos, da Unternehmen keine Leistungen über die Mobil-funkrechnung abrechnen können.
  • Für erste Erfahrungen mit dem Internet sind Kinder-Suchmaschinen empfehlenswert. Sie bieten einen sicheren Surfraum, da nur kindgerechte Inhalte angezeigt werden. Weitere Informationen unter Surfen:ohne:Risiko, ein Angebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Kinder sollten nur im WLAN surfen. Anders als im mobilen Netz werden keine SIM-Karten-Daten an Drittanbieter übermittelt – ungewollte Käufe per Mobilfunkrechnung sind nicht möglich. Aber: Öffentliches WLAN ist häufig ungesichert, so dass keine sensiblen Daten eingegeben werden sollten.
Montag, 16. Dezember 2019 11:08 Uhr

Sababurg (red). Auch in diesem Jahr denkt der, mit Geschenken beladene, Weihnachtsmann auf seiner Schlittenreise zuerst an die Tiere, bevor er seine Gaben an die Menschen verteilt. Auf seinem Zwischenstopp im Tierpark Sababurg zieht er zusammen mit seinem Rentier „Bjijje“ (die Sonne) zu den Tierparktieren, um ihnen allen eine Extraportion Futter und Leckerlis zum Weihnachtsfest zu bringen. Hierfür braucht er viele fleißige Helfer, die ihm beim Füttern der Erdmännchen, Ziegen, Hängebauchschweine, Wildschweine, Vielfraße, Luchse und den Wölfen unterstützen. Die Tiere erwarten ihn schon, denn auch sie kennen alle den Weihnachtsmann.

Anschließend laden der Weihnachtsmann und sein Assistent Renrajd-Uwe in gemütlicher Runde Alle zu einer Weihnachtsgeschichte ein und berichten von ihren Erlebnissen auf der langen Reise zu den vielen Menschenkindern. Als kleine Belohnung für die Hilfe hat der Weihnachtsmann an der Elchlodge auch für die Kinder süße Leckerlis dabei. Die Erwachsenen stärken sich mit einem herzhaften Punsch! Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre haben freien Eintritt. Erwachsene zahlen den normalen Eintrittspreis des Tierparks Sababurg.

Ab 13:30 Uhr ist am „Heiligen Abend“ der Eintritt frei für alle Besucher. Die Begegnungen mit den Wildtieren führen zum Ursprung des Weihnachtsfestes, dem Fest der Liebe und des Mitgefühls für andere Geschöpfe. Machen Sie sich und Ihren Kindern ein schönes Geschenk und genießen Sie die ruhige, winterliche Natur und entspannen Sie vom hektischen Weihnachtstrubel.

Der Tierpark Sababurg ist täglich, auch an allen Feiertagen, ab 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Team des Tierparks Sababurg wünscht ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

Foto: Tierpark Sababurg

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