Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Sonntag, 17. November 2019 11:59 Uhr
Fachjury des Planungswettbewerbs für die Landesgartenschau empfangen Landschaftsarchitekten in Höxter
Sonntag, 17. November 2019 11:42 Uhr

Höxter (red). Ein Blütenkleid, Flügel mit Höxters Fachwerkrosetten und eine Turmfrisur: So sieht das Landesgartenschau Maskottchen aus. Am Samstagnachmittag wählte die Maskottchen-Jury die Elfe aus den 151 eingesandten Entwürfen einstimmig aus. Das Maskottchen entworfen hat Heike Tewes aus Borgentreich.

„Die Elfe ist das perfekte Aushängeschild für die Landesgartenschau und Höxter“, begründet Landesgartenschau-Geschäftsführerin Claudia Koch die Entscheidung. „Das Kleid erinnert an eine Tulpe, was zur Landesgartenschau passt. In den Flügeln finden sich die Fachwerkrosetten, die Weser und der Wesersandstein wieder – das alles steht für Höxter. Außerdem lässt es sich sehr gut als Plüschfigur, aber auch als Walk-Act umsetzen, um die Landesgartenschau in Zukunft zu präsentieren.“

„Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung“, sagt Juror Jürgen Knabe, Vorsitzender der Werbegemeinschaft. „Das Maskottchen wird die Landesgartenschau gut präsentieren, aber auch darüber hinaus für Höxter stehen können.“ Jurorin Anja Beineke vom Förderverein findet: „Das Maskottchen soll Sympathie ausstrahlen – das wird die Elfe schaffen.“ „Da uns die Wahl bei so vielen Entwürfen schwer fiel, gibt es weitere Platzierungen“, erklärt Landesgartenschau-Geschäftsführer Heinrich Sperling. Aus den vielen eingesandten Feen, Fledermäusen, Schafen, Bären und Fantasiefiguren prämierte die Jury insgesamt fünf Entwürfe. Auf Platz zwei landet die Fantasiefigur „Knöxel“ (Jana Maria Schuster aus Höxter), auf Platz drei der Maulwurf „Tim“ (Michelle Topp aus Höxter). Den vierten Platz belegt eine Biene (Carina Steinwachs aus Höxter), den fünften der Elefant „Rüsselino“ (Sarah Breker aus Brakel-Hembsen).

In das Ergebnis flossen zudem die rund 2000 Stimmen des Online-Votings ein. Vom 09.11.19 bis 15.11.19 konnten die Höxteraner im Internet alle Entwürfe einsehen und für insgesamt drei abstimmen. Den ersten Platz des Online-Votings belegte mit 98 Stimmen „Knöxel“, den zweiten Platz mit 91 Stimmen „Rüsselino“, den dritten Platz mit 82 Stimmen die Elfe, die letztlich zum Maskottchen gewählt wurde. Auf dem vierten Platz landete eine Biene mit einem Landesgartenschau-Schild und einer Gießkanne in der Hand (70 Stimmen), auf dem fünften Platz eine Biene, die Stadtansichten von Corvey und Höxter auf ihren Flügeln trägt (65 Stimmen). Bevor die Elfe in Produktion geht, folgt nun der Feinschliff. Im kommenden Jahr soll das Maskottchen als Aushängeschild auf Messen, Festen und Veranstaltungen die Vorfreude auf die Landesgartenschau Höxter weiter steigern und nach der Landesgartenschau-Eröffnung viele kleine und große Besucher in Höxter begrüßen.

Neben Claudia Koch und Heinrich Sperling saßen Michaela Weiße und Anja Beineke (Förderverein), Jürgen Knabe (Vorsitzender der Werbegemeinschaft), Volker Rodermund (Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur), Barbara Fien (Inhaberin von fien Design und Designerin des LGS-Logos), Lukas Wöstefeld und Benjamin Petermichl (Bürger mit Losglück), Jan-Philipp Schmidt (Schüler der Sekundarschule Höxter), Fenna Bunge und Hannah Rämisch (Schülerinnen des König-Wilhelm-Gymnasiums) sowie Lena Wefers und Julia Bastron (Schülerinnen der Hoffmann-von-Fallersleben Realschule) in der MaskottchenJury.

Foto: LGS

 

Samstag, 16. November 2019 11:49 Uhr

Holzminden (red). Die VR-Bank in Südniedersachsen eG hat mit ihrer Spendenkampagne "Wir tun Gutes" einen Betrag in Höhe von 500 Euro für ein langersehntes Projekt der Stadtbücherei zur Verfügung gestellt: Es wurden über 30 Bücher der beliebten tiptoi®- Reihe aus dem Bereich "Wieso?Weshalb?Warum?" und "PocketWissen" sowie 3 tiptoi®-Stifte angeschafft. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen 4 und 7 Jahren, die mithilfe des tiptoi®-Systems die verschiedensten Wissensgebiete erforschen wollen. Dazu setzt das Kind den tiptoi®-Stift aktiv ein und tippt mit ihm auf ein beliebiges Bild im Buch, wodurch erklärende Texte, Geräusche, Lieder und Fragen ertönen. Somit entscheidet das Kind selbst, was es hören will. Frank Meyer, Marktbereichsleiter der VR-Bank, der die Spende überreichte, zeigte sich begeistert angesichts des vielfältigen Einsatzes des tiptoi®-Stiftes und hob hervor, wie wichtig es ist, dass Kinder damit selbstständig das Buch "lesen" können.

Auch wenn es natürlich am schönsten ist, wenn z.B. die Eltern vorlesen. Allerdings stoßen auch Erwachsene an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Geräusche eines Zuges, einer Baustelle oder eines Waldes nachzuahmen... Die Leiterin der Stadtbücherei Heike Leupold nahm die Spende freudestrahlend entgegen. Für die tiptoi®-Bücher wurde bereits ein extra Bücher-Trog angeschafft, der ab sofort im Kindersachbuch-Bereich in der 1. Etage zum Stöbern einlädt. Die Stadtbücherei geht mit diesem Projekt einen weiteren Schritt in Richtung digitaler Medien und freut sich über die Erweiterung ihres Angebotes. Die tiptoi®-Bücher, tiptoi®-Stifte und natürlich alle anderen altersgerechten Medien sind für Kinder kostenlos ausleihbar. Die Stadtbücherei hat zu folgenden Zeiten geöffnet: Dienstag und Donnerstag von 11 bis 18 Uhr, Mittwoch, Freitag und Samstag von 10 bis 13 Uhr. Zu erreichen ist das Bücherei-Team unter der Tel. 05531-93640.

Foto: Mandy Paul

Freitag, 15. November 2019 15:16 Uhr

Holzminden (lbr). Pastor Christian Bode und der ehrenamtliche Kirchturmführer Hubertus Hackenbroich kennen den Turm der Lutherkirche wie ihre Westentasche, doch nun macht ein Geocacher zufällig einen abenteuerlichen Fund. In einer der hintersten Ecken, in einer Nische des Dachstuhls entdeckte der Mann eine Flasche, die mit Zetteln gefüllt war, eine Art Flaschenpost.

Nach dem ersten Geocaching-Event der neuen Tour durch die Stadt der Düfte zeigte Pastor Bode einer Gruppe von circa 20 Teilnehmern den historischen Kirchturm. „Zur Grundausrüstung eines Geocachers gehören immer Magnet und Taschenlampe“, erklärt der Pastor. Diese Taschenlampe zückte ein Mann und leuchtete akribisch alle Ecken und Nischen des Kirchturmes aus, bis er plötzlich auf eine sehr alte Glasflasche stieß. „In der Flasche befanden sich mehrere Zettel mit Namen und Daten darauf“, berichtete Benjamin Beineke, Vorsitzender des Kirchenvorstandes.

Doch was hat es mit der Flasche auf sich? Handwerker müssen den Gegenstand dort platziert und mit Zetteln bestückt haben. So lautet zumindest die erste Vermutung. Ein Zettel könne aus dem Jahre 1899 stammen, ein zweiter von 1950. Weitere Informationen soll Dr. Matthias Seeliger herausfinden. Er arbeitet im Stadtarchiv Holzminden und forscht ehrenamtlich für die Gemeinde weiter an der außergewöhnlichen Flaschenpost.

Wir halten euch auf dem Laufenden.

Fotos: Kirchenvorstand Luther-Gemeinde 

Freitag, 15. November 2019 10:28 Uhr

Holzminden (red). Vergnügliches, Wissenswertes und eine undogmatische Vielfalt rund um das Thema Gärtnern mit der Natur bietet ein Abend mit Friederike Freitag, Landschaftsarchitektin aus Einbeck. Im Rahmen des Themenjahrs der LEADER VoglerRegion „Blühende Orte – Lebendige Orte“ lädt die Kreisvolkshochschule Holzminden am Dienstag, den 19. November 2019 von 18.00 bis 20.15 Uhr zu einen entsprechenden Abendkurs mit der Gartenexpertin ein. Der Kurs findet im Café Lieblingsplatz (ehemals Laden der Ölmühle) in Boffzen statt. Kreisläufe der Natur zu erkennen, sie bewusst zu erleben und damit zu experimentieren, kann Spaß machen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im eigenen Garten vielseitige Lebensräume für Eidechsen, Spinnen, Würmer, Insekten und Vögel, für Wildpflanzen und Menschen zu schaffen.

Anmeldungen für den Kurs nimmt die KVHS noch unter der E-Mail-Adresse info@kvhs-holzminden.de, über die Homepage www.kvhs-holzminden.de oder direkt in der Geschäftsstelle entgegen. Weitere Informationen sind unter Telefon 0 55 31 – 70 73 94 erhältlich. Text zum Foto: Garten

Foto: Happel

Blaulicht
Freitag, 15. November 2019 20:38 Uhr
Verkehrsunfall bei Bodenwerder: 82-jähriger Fußgänger schwer verletzt
Freitag, 15. November 2019 13:49 Uhr

Holzminden (red). Jeweils am 15. und 17. Oktober wurde durch die Polizei Holzminden eine männliche Person angetroffen, die eine 11 Kg-Gasflasche mit sich führte. Beide Gasflaschen wurden durch den 36-Jährigen zuvor entwendet. Während eine der Gasflaschen aus einer Gartenlaube stammen soll, ist die Herkunft der anderen Gasflasche derzeit nicht bekannt. Letztere wurde auf dem Gelände des ehemaligen Ofenhauses aufgefunden. Die Polizei fragt daher: "Wer vermisst die abgebildeten Gasflaschen?" Die Eigentümer oder aber auch Personen, die Hinweise zu Personen geben können, die die Gasflaschen vermissen, werden gebeten sich mit der Polizei in Holzminden unter 05531 / 9580 in Verbindung zu setzen.

Foto: Polizei

Dienstag, 12. November 2019 11:51 Uhr

Hameln (lbr). Am frühen Montagmorgen, 11. November, wurde im Postkasten des Arbeitsamtes in Hameln ein Brief mit einer Bombendrohung gefunden.

Die Polizei rückte mit mehreren Wagen und einem Sprengstoffspürhund an. Alle Räumlichkeiten wurden durchsucht, es gab Einlass- und Taschenkontrollen. Der Einsatz dauerte insgesamt bis 11.45 Uhr. Das Gebäude musste nicht evakuiert oder abgesperrt werden.

„Es könnte eine verstärkte Beschwerde gewesen sein“, schlussfolgert Stephanie Heineking-Kutschera, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden.

Dienstag, 12. November 2019 10:00 Uhr

Hessisch Oldendorf (red). Am Montag, 11. November, gegen 13.10 Uhr, befuhr ein 16-jähriger Schüler aus Hessisch Oldendorf mit seinem Leichtkraftrad die B83 von Hameln kommend in Richtung Hessisch Oldendorf.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der 16-Jährige auf einen vor ihm langsam fahrenden Holzrücker auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Schüler tödlich verletzt.

Zur Unfallaufnahme wurde die Bundesstraße für die Dauer von circa drei Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Dienstag, 12. November 2019 09:42 Uhr

Holzminden (lbr). Am vergangenen Sonntag, 10. November, meldet sich eine Frau bei der Polizei Holzminden, dass sie gegen 9.40 Uhr von einem Mann mit einer Waffe bedroht wurde.

Während die Frau in ihrem Auto saß, habe der Täter eine Schusswaffe vor ihr Gesicht gehalten und wild gestikuliert. Verstanden habe sie den Mann nicht. Die Frau habe ihr Auto daraufhin verriegelt und sei weiter gefahren.

Mehrere Streifen der Polizei kontrollierten den Bereich um die Halbmondstraße und trafen einen alkoholisierten Mann an, der auf die Beschreibung passte, doch eine Waffe konnten die Beamten nicht finden. In der Zwischenzeit meldete eine weitere Person einen lauten Knall in diesem Bereich gehört zu haben und im Laufe des Tages wurden zwei Patronen und ein Magazin auf der Wache abgegeben.

Mithilfe eines Sprengstoffspürhundes wurde der mögliche Fluchtweg abgesucht und eine Schreckschusswaffe gefunden. Der Täter bekommt eine Anzeige wegen Bedrohung.

Politik
Donnerstag, 14. November 2019 21:11 Uhr
Ab dem Jahr 2021: Johannes Schraps (SPD) freut sich über weitgehende Soli-Abschaffung
Mittwoch, 13. November 2019 16:39 Uhr

Holzminden (lbr). Bei der jüngsten Sitzung des Kreistages standen nicht nur positive Themen wie die Vereidigung des neuen Landrates auf der Tagesordnung, sondern auch die roten Zahlen des Jugendamtes.

Seit September steht fest, dass ein Mehraufwand von insgesamt 4,8 Millionen Euro für das Jugendamt anfällt. Um die Handlungsfähigkeit des Landkreises und des betroffenen Amtes zu sichern, stimmten die Abgeordneten am vergangenen Montag einer überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 1,7 Millionen Euro zu, um dieses Finanzloch zu stopfen.

Die Fraktionen zeigten sich einige und stimmten geschlossen der Vorlage der Verwaltung zu, immerhin ginge es hier um das Wohl der Kinder. „Es ist selbstverständlich, dass die Mittel zur Verfügung gestellt werden“, betont Dirk Reuter (SPD). „Das Kindeswohl muss im Vordergrund stehen“, schloss sich Hermann Grupe (FDP) an. Peter Ruhwedel (Grüne) erklärte, abermals wie wichtig dieser Bereich sei und dass in den nächsten Jahren mehr investiert werden müsse. Auch Uwe Schünemann (CDU) schloss sich dieser Meinung an, doch sagte auch: „Wir brauchen ein Controlling in diesem Bereich, damit so etwas in Zukunft nicht mehr passiert.“

Doch wie kommt es zu diesem Mehraufwand von 4,8 Millionen? Die Summe würde sich aus verschiedenen Positionen zusammensetzen hieß es aus Reihen der Verwaltung. Zum einen seien die Zahlen in der Heimunterbringung deutlich gestiegen, ebenso wie die Zahl der Schulbegleiter. Auch die Tagespflege und die gesteigerte Nachfrage an Erziehungsangeboten tragen zum Mehraufwand bei. Ebenfalls habe der Missbrauchsfall von Lügde zu einer Steigerung der Arbeit des Jugendamtes geführt, da die Gesellschaft nun aufmerksamer sei.

Dienstag, 12. November 2019 08:24 Uhr

Holzminden (red). Die Niedersächsische Landesregierung hat die ersten Digitalisierungsprofessuren auf den Weg gebracht. Die Umsetzung kann sofort starten. Bei der Ausschreibung zur Förderung der Digitalisierungsprofessuren haben sich als Verbundprojekte die TU Clausthal und die Ostfalia Hochschule mit ihrem Antrag „Digitale Transformation nachhaltiger Prozesse und Dienste“, die Universität Göttingen und die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen mit Ihrem Antrag zur „Data Science Region Südniedersachsen“ und das Verbundprojekt „Digitalisierung sicher gestalten“ der Universität Oldenburg und der Jade Hochschule durchgesetzt.

Die Hochschule Osnabrück wird für ihren Antrag „Applied Sciences go digital – Chancen für digitale Regionen (UAS.digital)“ gefördert werden und die Universität Osnabrück für ihren Antrag „KI Campus Universität Osnabrück: Realisierung der zweiten Ausbaustufe“.

„Ich freue mich sehr, dass auch der HAWK Standort in Holzminden direkt von den ersten Digitalisierungsprofessuren profitiert. Dies ist in meinen Augen ein sehr positives Statement für unseren Standort“, so die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt. Insgesamt fließen in den gemeinsamen Antrag der HAWK Standorte und der Universität Göttingen jährliche Mittel von rund 1,9 Mio Euro und temporäre Mittel in Höhe von rund 9,2 Mio Euro.

Insgesamt können an den ausgewählten Hochschulen in Niedersachsen bis zu 40 Professuren geschaffen werden. Die Mittel werden aufgestockt, bis ab 2021 jährlich sieben Millionen Euro Landesmittel bereitstehen. Daneben werden die erfolgreichen Antragsteller zusätzlich temporäre Mittel in Höhe von insgesamt rund 33,6 Millionen Euro für weitere Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Infrastruktur erhalten.+++ Mit der Einrichtung der Digitalisierungprofessuren gelingt eine der wichtigsten Weichenstellungen für die Wettbewerbs - und Zukunftsfähigkeit des Landes Niedersachsen. Neben Forschung und Transfer wird auch der Bereich Studium und Lehre gezielt gestärkt.

Da die Nachfrage nach Professorinnen und Professoren im Bereich Digitalisierung aktuell bundesweit sehr hoch ist, werden an den acht beteiligten Hochschulen zunächst bis zu 40 Digitalisierungsprofessuren eingerichtet. Bis zu zehn weitere Professuren werden innerhalb der kommenden zwei Jahre in einer weiteren Antragsrunde ausgeschrieben.

Foto: Tippelt

Wirtschaft
Samstag, 16. November 2019 13:59 Uhr
Symrise präsentiert kreative Duft-Ausstellung in Hongkong
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Freitag, 15. November 2019 10:49 Uhr

Holzminden/ Höxter. Es ist das erste deutschlandweite Kindertanzprogramm für Kleinkinder im Alter von 20 bis 40 Monaten: nappydancers®. Der neue Kindertanz-Trend erfolgt stets gemeinsam mit der Mama oder dem Papa und soll eine glückliche und gesunde Entwicklung von Kleinkindern fördern. Alle Kurse basieren auf der eigens mit Kindermusikexperten produzierten nappydancers®-Musik.

Jetzt Kursplätze in Holzminden oder Höxter buchen

Seit einiger Zeit besteht nun auch die Möglichkeit, Kurse in Höxter und Holzminden zu besuchen. Die Tanztrainerin Paula Beineke bietet jeden Dienstag um 16:30 Uhr in der Kita Löwenzahn in Höxter einen Kurs an und jeden Freitag um 15 Uhr in der Hebammengemeinschaft Lebensbaum in Holzminden. „Es sind fortlaufende Kurse, der Einstieg ist jederzeit möglich und sie finden auch in den Ferien statt“, sagt Paula Beineke. Neben der Mama oder dem Papa dürfen nach Absprache auch Geschwisterkinder an der Seite des Kleinkindes an den Kursen teilnehmen. „Statt den Eltern sind auch Oma oder Opa als Begleitpersonen herzlich willkommen mitzutanzen. Sogar ein Onkel tanzt begeistert mit seiner Nichte mit! Es wird gehüpft, gesungen, geklatscht und auch mal Quatsch gemacht – der Spaß steht an erster Stelle!“

Bei Interesse kann sich telefonisch bei Paula Beineke unter 0162-9367193 oder per Mail an paula@nappydancers.de gemeldet werden.

Eine kostenlose Schnupperstunde ist jederzeit nach Absprache möglich. Die Kosten pro Monat belaufen sich auf 24,90 Euro pro Monat. Durch das Bildungspaket des BMAS kann die Teilnahme am Kurs bei einem Anspruch gefördert werden.

Fotos: nappydancers

Freitag, 15. November 2019 07:57 Uhr

Holzminden/London (red). Standardisierte Essgewohnheiten lösen sich auf: Der klassische Dreiklang aus Frühstück, Mittagessen und Abendbrot passt immer seltener in den Lebensrhythmus moderner Menschen. Der Trend geht zu agilerer, flexiblerer Ernährung, zu kleineren Mahlzeiten und gesunden Pflanzensnacks. Symrise stellt sich der Herausforderung und präsentiert im Rahmen des Kundenevents Neofood im November natürliche Produktkonzepte und Geschmackslösungen für zeitgemäße kulinarische Köstlichkeiten und Getränke.

„Snackification“ und „Flexitarismus“ heißen die Trends, die unseren Lebensstil weitreichend verändern. Im gesamten EMEA-Wirtschaftraum verändern sich die Ernährungsgewohnheiten. Vermehrt zählen Beweglichkeit, Variabilität und viele kleinere Mahlzeiten. „Unsere Konsumentenstudien haben ergeben, dass moderne Verbraucher künftig eher bis zu sechs Snacks am Tag zu sich nehmen als die klassischen drei großen Hauptmahlzeiten“, erläutert Frank Hoeving, Managing Director NE bei Symrise. Passend dazu zeigen die Geschmacksexperten am 20. November auf der NeoFood 2019 in den London Docklands eine große Vielfalt an innovativen Lösungen für modernen Genuss.
 
Moderne Ernährung präsentiert sich flexibel
 
„Der Lebensstil vieler Menschen ist heute weit weniger geregelt als noch vor einigen Jahren“, sagt Hoeving weiter. „Viele Verbraucher sind mit herkömmlichen Produkten unzufrieden und wünschen sich neue Angebote, die sich an ihrem veränderten Lebensstil orientieren.“ So wollen zum Beispiel Flexitarier jederzeit zwischen gesundem nachhaltigen Fleischgenuss und einer vollwertigen vegetarischen Ernährung wechseln können. Großbritannien gilt als Trendsetter dieser Entwicklung und eignet sich deshalb hervorragend als internationale Plattform für die verbraucherorientierten Innovationen von Symrise.
 
Symrise erfüllt Verbraucherwünsche
 
„Wir freuen uns darauf, unsere von Branchenexperten inspirierten Produktideen auf der NeoFood 2019 unseren Partner vorzustellen“, sagt Fran Hoeving. „Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, mit denen wir die Verbraucherzufriedenheit steigern und den Geschäftserfolg unserer Kunden erhöhen.“ Zum vielseitigen Symrise Messe-Portfolio gehören delikate Gerichte, Snacks und Milchalternativen sowie Süßwaren und Getränke. Sie alle entstanden gezielt auf Basis der Symrise Verbraucherforschung und decken den Wunsch nach einem ebenso unkomplizierten wie flexiblen, gesunden und schmackhaften Genuss in idealer Weise ab.
 
Das Messe-Event NeoFood findet am 20. November 2019 von 11 bis 17 Uhr im Crown Plaza, London Docklands in der 1. Etage statt.

Foto: Symrise

Sport
Montag, 11. November 2019 11:34 Uhr
Kreisliga: 2. Mannschaft der Schachgesellschaft Holzminden holt Sieg
Montag, 11. November 2019 10:08 Uhr

DHolzminden (red). Die Holzmindenerin Svea Teßmer trat Anfang November eine spannende Reise ins Mutterland des Judo an. Gemeinsam mit fünf weiteren Athletinnen aus ganz Niedersachsen machte Svea sich auf den Weg in die Präfektur Tokushima, der Partnerregion von Niedersachsen. Eine aufregende Zeit mit vielen neuen Eindrücken, Kultur und Training wartete auf die Schülerin des Campe Gymnasiums.

Neben täglichen Trainingseinheiten in unterschiedlichen Schulen und einem japanischen Turnier, wurden den jungen Athletinnen von den Gastgebern ein umfangreiches kulturelles und kulinarisches Programm geboten. Jeden Tag stand typische japanische Kost auf dem Speiseplan. Schon zum Frühstück gab es z.B. Reis, Nudeln und Suppe.

Die japanische Esskultur geht allerdings weit über Sushi hinaus, was die Gastgeber den jungen Damen auch gerne alles zukommen ließen. Da Japan ein sehr höfliches Land ist, wurde tapfer alles probiert, damit die Gastgeber ihr Gesicht wahren konnten. Dabei gab es positive wie auch negative Überraschungen… Die Zeiten zwischen den Trainingseinheiten wurden genutzt, um das Land auch kulturell kennenzulernen. Neben den Besuch des Tairyûji Tempels, den 21. der 88 Pilgertempel, stand z.B. auch das Tanuki-Festival auf dem Programm.

Dort wurden Waschbären und Füchse gefeiert, die in der japanischen Kultur als Tiere mit mystischen Kräften gelten. Eine Performance des traditionellen Awa-Odori Tanzes und ein japanisches Puppentheaterstück, dass aufgrund des Feiertages, dem Tag der Kulturen, aufgeführt wurde, folgten ebenso wie eine Kanutour auf dem Fluss Naka, auf dem die Deutschen Kanuten für Olympia trainierten. Eine Bootsfahrt zum Naruto Gezeitenstrudel, der zu den drei größten Gezeitenstrudel weltweit zählt, durfte natürlich nicht fehlen. Der Besuch des Deutschen Hauses in Naruto und der offizielle Empfang mit Mitgliedern der Präfektur Tokushimas rundeten den Austausch ab.

Neben all diesen einmaligen Erlebnissen wird Svea besonders die Höflichkeit und überwältigende japanische Gastfreundlichkeit in Erinnerung bleiben.

Foto. Privat

Montag, 04. November 2019 10:46 Uhr

Holzminden (red). Mit viel Leidenschaft und in zahlreichen intensiven Trainingsstunden nahmen die vier Trainer der Eskrima Abteilung des MTV Altendorf aus Holzminden an mehrmonatigen Aus- und Fortbildungen in Werdohl (Sauerland) teil und erlangen durch überzeugende Leistungen die angestrebten Ziele. So haben u. a. die Trainer Hakan Celik und Kajetan Nowak ihre Prüfung zum Eskrima Basic Instructor erfolgreich bestanden. Herzlichen Glückwunsch für diese tolle Leistung. Unterstützung fanden beide während der sämtlichen Vorbereitungsphase durch Cheftrainer Stefan Rössel (3. Dan) sowie dem Cotrainer Ralph Schönfelder (1. Dan), beides Sportler mit langjährigen Erfahrungen in diversen Kampfkunstarten. Sämtliche Trainingseinheiten erfolgten unter der Leitung von Frans und Leonora Stroeven und umfassten spezifische Inhalte des SCS Eskrima, einem speziellen und in puncto Selbstverteidigung hocheffektiven Eskrima Stil. Diese stetig weiterentwickelte Form wurde von Großmeister Frans Stroeven selbst geprägt und zielt vor allem auf anwendbare Abwehrtechniken und effektivste Selbstverteidigung.

Eine der vielen Sonderheiten hierbei liegt in der Tatsache, dass praktisch jeder Person ein Zugang zu speziellen Fertigkeiten geboten wird. Der Begriff „Eskrima“ ist an sich neben „Kali“ und „Arnis“ als Synonym für Philippinische Kampfkünste („Filipino Martial Arts“, kurz „FMA“) zu verstehen und ist, richtig angewendet, eine sehr effektive Form der Selbstverteidigung. Neben diesen Aspekten bietet es - auch Einsteigern - jede Menge Spaß, da es ein großes Repertoire diverser Techniken und Sparten bietet. Mit dem nun Erreichten tragen die vier Trainer der Eskrima Abteilung beim MTV Altendorf weiterhin dazu bei, mit der etablierten und wachsenden Gruppe sympathischer Sportlerinnen und Sportler ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Training zu erleben. Interessierte sind übrigens herzlich willkommen, beim Training mitzumachen. Einzige Voraussetzung hierbei ist ein Mindestalter von 18 Jahren. Weitere Details sind verfügbar unter www.mtv-altendorf.de/docepareseskrima.html

Foto: MTV Altendorf

 

Panorama
Dienstag, 22. Oktober 2019 10:29 Uhr
Wilde Rinder und halbzahme Ponys beweiden einzigartige Waldlandschaft - Försterexkursion in die neue Hutelandschaft am 27. Oktober
Montag, 21. Oktober 2019 12:28 Uhr

Hannover (red). Seit heute gibt es ein zentrales Online-Informationsportal für IT-Sicherheit. Die Digitalagentur Niedersachsen hat die wichtigsten im Land verfügbaren Beratungs- und Unterstützungsangebote zu Datensicherheit und Datenschutz zusammengestellt (Link siehe unten). Mit geringem Zeitaufwand sollen Unternehmen die richtigen Ansprechpartner und Angebote rund um die IT-Sicherheit finden. Darüber hinaus bietet das Onlineportal Selbstchecks an, informiert über Veranstaltungen und aktuelle IT-Sicherheitsthemen. Initiiert wurde es vom Arbeitskreis IT-Sicherheit, dem Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung angehören.

Mit dem Go live des Portals startet die Digitalagentur eine Aktionswoche zur Cybersicherheit. Wirtschafts- und Digitalminister Dr. Bernd Althusmann fordert die Unternehmen auf, Cybersicherheit nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: „Die Anschaffung geeigneter Hard- und Software ist nur der Anfang. Die digitale Infrastruktur ist das Rückenmark eines Unternehmens. Je weiter die Digitalisierung voranschreitet, desto größer wird das Schadensrisiko." 

Der Digitalverband Bitkom beziffert den Gesamtschaden deutscher Unternehmen durch Cyberangriffe von 2016 bis 2018 auf 43,4 Milliarden Euro; die Zahl der Unternehmen, die Opfer von Attacken wurden, stieg von 50 Prozent (2014) auf knapp 70 Prozent (2018). Unternehmen mit „kritischen Infrastrukturen" (Energieversorger, Krankenhäuser) meldeten 2019 bereits 252 Cyberangriffe, nach 145 im Gesamtjahr 2018 (Lagebericht zur IT-Sicherheit des BSI 10/2019). 

Althusmann verwies auf den Digitalbonus des Wirtschaftsministeriums. Seit 1. September 2019 werden kleine und mittelständische Unternehmen mit einem Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Investitionen in digitale Hard- und Software sowie IT-Sicherheit gefördert. Der Digitalbonus findet reißenden Absatz. Bis heute sind bereits über 300 Förderanträge eingegangen und 67 bewilligt.

https://digitalagentur-niedersachsen.de/it-sicherheit

 

Montag, 07. Oktober 2019 11:24 Uhr

Hannover (red). Im Jahr 2021 wird in Deutschland der nächste Zensus durchgeführt. Der Zensus 2021 sieht nicht nur die Erhebung von Bevölkerungsdaten vor, sondern auch eine Gebäude- und Wohnungszählung bei allen Eigentümerinnen und Eigentümern beziehungsweise bei allen Verwalterinnen und Verwaltern von Wohnungen und Gebäuden mit Wohnraum. Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) befragt daher im Oktober 2019 im Rahmen einer Testerhebung ca. 5.000 Eigentümerinnen und Eigentümer von niedersächsischen Immobilien. Die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger erhalten ein Anschreiben mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen.

Im Rahmen der Befragung sind beispielsweise Angaben zur Art des Gebäudes sowie Zahl der Wohnungen, zum Baujahr, zu der Heizungsart, der Wohnfläche und der Zahl der Räume zu machen. Die Beantwortung des Online-Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Die angeschriebenen Personen können bis zum 28. Oktober 2019 an der freiwilligen Befragung teilnehmen. Ziel ist die Erprobung des neu entwickelten Online-Fragebogens sowie die Identifikation von Verbesserungspotenzial. Ein Online-Fragebogen bietet sowohl für die Befragten als auch für die statistischen Ämter erhebliche Vorteile.

Neben der Verbesserung der Ergebnisgenauigkeit soll die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden. So bekommen die Befragten durch eine gezielte Filterführung nur die Fragen angezeigt, die sie tatsächlich beantworten müssen. Zudem sind Online-Befragungen wesentlich ressourcenschonender als postalische Befragungen mit gedruckten Papierfragebogen. Die Informationen zu den zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern stammen von den für die Grundsteuer zuständigen Stellen. Auf der Grundlage des § 12 Zensusvorbereitungsgesetz sind sie an das LSN übermittelt worden. Der Datenschutz und die Geheimhaltung sind umfassend gewährleistet. So werden die Rückmeldungen der Befragten im Rahmen der statistischen Geheimhaltung anonymisiert verarbeitet. Sie dienen ausschließlich der Optimierung des später angewandten Fragebogens und werden nicht für anderweitige Zwecke genutzt. Weitere Informationen zum Zensus 2021 finden Sie im Internetangebot des LSN sowie unter www.zensus2021.de .

Das Landesamt bittet alle ausgewählten Bürgerinnen und Bürger: Nehmen Sie sich bitte die Zeit und helfen Sie uns, die Unterlagen für den Zensus 2021 besser zu gestalten.

Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen

Freitag, 04. Oktober 2019 11:12 Uhr

Höxter (red). Von Montag, 14. Oktober bis Samstag, 26. Oktober werden durch den Forstbetrieb der Stadt Höxter Baumfällarbeiten im Zuge einer Verkehrssicherungsmaßnahme oberhalb der B64 im Bereich der Ortsausfahrt Höxter in Richtung Godelheim durchgeführt. Die Arbeiten erfordern eine zeitweise Vollsperrung der B64/83. Die Sperrung erfolgt montags bis samstags im Zeitraum von 08.30 bis 15.30 Uhr, um die Belastung für Berufspendler zu verringern. Während dieser Zeit wird der Verkehr ab Höxter auf der L755, K18 und L890 über Lütmarsen, Ovenhausen und Bosseborn bis Ottbergen umgeleitet. Die Umleitung in Richtung Höxter verläuft auf derselben Strecke ab Godelheim.

Dienstag, 01. Oktober 2019 12:12 Uhr

Niedersachsen (red). Das Land Niedersachsen hat zum ersten Schulhalbjahr 2019/2020 bislang 1.788 neue Lehrkräfte an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen eingestellt. Damit konnten rund 94 Prozent der veröffentlichten 1.900 Stellen besetzt werden, wie Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne mitgeteilt hat. Unter den 1.788 neuen Lehrerinnen und Lehrern befinden sich auch 141 Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, dies ist ein Anteil von 7,9 Prozent. Im Kalenderjahr 2019 konnten über 800 Lehrkräfte mehr eingestellt werden, als in Pension gegangen sind (zum 01.02.2019 rund 430; zum 01.08.2019 bislang rund 400).

„Vor dem Hintergrund des allgemeinen Lehrkräftemangels ist dieses Ergebnis sehr respektabel. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Niedersächsischen Landesschulbehörde und im Niedersächsischen Kultusministerium haben einen guten Job gemacht. Dafür bedanke ich mich herzlich. Ein erfolgreiches Einstellungsverfahren ist die Grundlage für eine ordentliche Unterrichtsversorgung, die in diesem Schuljahr 2019/2020 voraussichtlich bei knapp unter 100 Prozent im Durchschnitt liegen wird“, so Tonne. An den Grundschulen und Gymnasien wird sie über 100 % liegen. Im Schuljahr 2018/2019 er­reichte die Unterrichtsversorgung einen landesweit durchschnittlichen Wert von 99,4 Prozent.

Im laufenden Schulhalbjahr können zudem weitere Einstellungen erfolgen, da das Verfahren für geeignete Bewerberinnen und Bewerber offen bleibt. 50 Lehrerstellen zuzüglich zwölf weiterer Stellen für „Schule[PLUS]“ behält das Niedersächsische Kultusministerium als Reservestellen für kurzfristige Verstärkungen in der Hinterhand, „da jede Lehrkraft zählt“, wie Kultusminister Tonne sagt: „Damit sichern wir ab, dass uns keine Lehrkraft zwischen den Einstellungsverfahren verloren geht.“

Parallel zum vorläufigen Abschluss des Einstellungsverfahrens zum 12.08.2019 startete das Verfahren für das zweite Schulhalbjahr 2019/2020: Zum 2. Schulhalbjahr 2019/2020 steht zunächst ein Stellenkontingent von 1.350 für Einstellungsmöglichkeiten an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen zur Verfügung. So sieht es der Einstellungserlass des Niedersächsischen Kultus­minis­teriums zum Einstellungstermin 01.02.2020 vor.

Kultusminister Tonne erläutert: „Wir gehen derzeit davon aus, dass zirka 780 Lehrerinnen und Lehrer aus dem Dienst ausscheiden werden. Mit den vorhandenen Stellen lässt sich also erneut ein positiver Saldo von deutlich über 500 Stellen plus für die Unterrichts­versorgung erzielen. Für das Jahr 2020 gilt bei der Unterrichtsversorgung die Losung: Der Pfeil zeigt in die richtige Richtung bei der Unterrichtsversorgung, aber es bleiben unverkennbar deutliche Probleme und zwar vornehmlich an den Haupt-, Real- und Oberschulen. Daher haben wir zum 2. Schulhalbjahr 2019/2020 die Einstellungs­mög­lichkeiten auch bedarfsgerecht mit Schwerpunkt auf diese Schulformen verteilt.“

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