Holzminden (red). Stiebel Eltron stellt im Jahr 2026 insgesamt 14.000 Euro für soziale Projekte in der Region zur Verfügung. Die Spende stammt aus der unternehmensinternen „Schrottkasse“, deren Erlöse regelmäßig an gemeinnützige Organisationen vor Ort weitergegeben werden. Die offizielle Spendenübergabe fand jetzt im Energy Campus, dem Schulungs- und Kommunikationszentrum des Unternehmens, in Holzminden statt.
Die „Schrottkasse“ speist sich aus kleinen Geldbeträgen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese zahlen freiwillig ein, um Restmaterialien oder Bemusterungsgeräte aus Laboren und Ausstellungen mitzunehmen, die andernfalls entsorgt würden. Auf diese Weise verbindet das Unternehmen Ressourcenschonung mit sozialem Engagement.
Sieben Organisationen profitieren
Insgesamt sieben Organisationen dürfen sich im Jahr 2026 über jeweils 2.000 Euro freuen. Unterstützt werden der Hospizverein Region Holzminden, die Ambulante Hilfe Holzminden, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Weiße Ring im Landkreis Holzminden, die Modellbauausstellung zugunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe, der Kinderschutzbund Höxter sowie die Beratungsstelle Pro Familia in Holzminden.
Unternehmenssprecher Henning Schulz betont, dass die Initiative weit über eine reine Spendenaktion hinausgehe. Mit der „Schrottkasse“ könne nicht nur Material sinnvoll weiterverwendet werden, sondern auch gezielt dort geholfen werden, wo Engagement, Gemeinschaft und Herzensprojekte im Mittelpunkt stünden. Ziel sei es, Menschen und Organisationen zu fördern, die sich mit großem Einsatz für die Region starkmachen, und ihnen zugleich Anerkennung für ihre Arbeit zu zeigen.
Foto: Stiebel Eltron