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Samstag, 26. Dezember 2020 07:07 Uhr

Micah Schmidt vom DDMC SOLLING fährt im Cross Country in die nationale Mountainbike Spitze

Hellental (red). Ende Oktober im bayrischen Obergessertshausen kämpfte ein 19-Jähriger in einer Schlammschlacht sondergleichen nicht nur gegen die nationale Elite des MTB-Sports, sondern auch gegen die vom Regen aufgeweichte Rennstrecke. Mit einem sensationellen Platz 18 zeigt Micah Schmidt aus Hellental Kampfgeist und setzt sich über 90min auf dem ca. 4 km langen – technisch anspruchsvollen – Rundkurs durch. Der DDMC Solling überzeugt damit zum zweiten Mal in 2020 bei Deutschen Meisterschaften.

Nach der Marathon Meisterschaft im September galt es sich in der einzigen olympischen Mountainbike Disziplin zu messen: Dem Cross-Country. Micah Schmidt (19) ging in der Altersklasse U23 an den Start.

Die Wetterbedingungen in Obergessertshausen waren durchaus speziell. Viele Regenfälle in der Nacht vorher und am Morgen des Wettkampftages selbst, wühlten die Strecke mit einigen steilen Anstiegen und Abfahrten derart auf, dass viele Streckenpassagen wenig bis gar nicht fahrbar waren und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vielfach gezwungen waren das Rad zu tragen.

Micah Schmidt bewies vor allem in den Abfahrten sein Können und sein gutes Gespür für den Untergrund. Während es im Fahrerfeld zahlreiche Stürze gab, hielt er die Konzentration hoch und entschied sich taktisch klug das Rad zu tragen, wo immer es schneller war.

Viele Fahrer zollten den widrigen Bedingungen Tribut und mussten das Rennen vorzeitig beenden. Der DDMC Fahrer zeigte einmal mehr seine mentale Stärke und fuhr (und lief) von Startplatz 33 auf einen sensationellen Platz 18.

„Damit gehört er offiziell zu den schnellsten 20 in Deutschland“, sagte Vincent Beckmann etwas schmunzelt nach dem Rennen über seinen Teamkollegen. Er ist als Marathon-Spezialist nicht an den Start gegangen, sondern betreute Micah aus der Feed- und Techzone heraus. „Du hast maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen“, antwortete Micah prompt.

Damit meint er vor allem das Reinigen der Kette und die Versorgung mit flüssiger Nahrung, aber vielleicht auch die mentale Anfeuerung am Streckenrand. Unterstützung gab es auch durch Freunde und Familie, die extra mitgereist sind, angefeuert haben und für eine mediale Dokumentation des Tages sorgten. Natürlich alles im Rahmen der Hygiene Auflagen und mit Vorab-Registrierung. Zuschauer waren nicht erlaubt.

Zum Saisonabschluss motiviert dieses Ergebnis das ganze Team, das sich für die Saison 2021 mit einem neuen Titelsponsor präsentieren wird.

Fotos: DDMC

 

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