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Donnerstag, 21. Mai 2026 Mediadaten
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Freuen sich über eine rege Teilnahme an der Fotoaktion: Die Studierenden der Projektgruppe mit Prof. Dr. Angelina Göb (4. v. l.).

Holzminden (red). Unter dem Motto „Mein Holzminden, meine Stadt – Deine Sicht auf deine Stadt“ startet an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden eine Foto-Mitmachaktion. Studierende der Sozialen Arbeit möchten damit herausfinden, wie Einwohnerinnen und Einwohner ihre Stadt erleben und wahrnehmen.

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Zusammenleben vor Ort und soll den Dialog über das Gemeinwesen fördern. Gesucht werden persönliche Eindrücke aus Holzminden – von bekannten Orten wie dem Marktplatz oder der Weserpromenade bis hin zu versteckten Hinterhöfen oder Graffiti-Wänden.

Studierende möchten Blick auf die Stadt sichtbar machen

„Die Idee ist tief in der Gemeinwesenarbeit verwurzelt und bezieht sich auf die wahrgenommene Lebenswelt und persönliche Aneignungserfahrung mit dem Sozialraum, der Stadt“, erklärt Prof. Dr. Angelina Göb, die das Seminar zum Thema Gemeinwesen leitet.

Weiter erläutert sie: „Was sind Identifikationspunkte und Ermöglichungsmomente, um über das Medium Foto in den intergenerationalen, interkulturellen Dialog zu kommen? Ob Spielplatz, Straße oder Seniorenresidenz, Garage, Garten oder der Blick durch Gardinen – aus all diesen Eindrücken entsteht ein spannendes, vielleicht auch spannungsgeladenes Porträt der Stadtgesellschaft, über das wir im Seminar mehr erfahren wollen.“

Teilnahme per E-Mail oder Fotoabgabe möglich

Zur Teilnahme aufgerufen sind Menschen jeden Alters – sowohl Neuzugezogene als auch Alteingesessene. Eingereicht werden können aktuelle Fotos oder bereits vorhandene Bilder aus Fotoalben oder digitalen Speichern.

Die Einsendung ist über einen QR-Code, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder als ausgedrucktes Foto im Sekretariat der Sozialen Arbeit am „Haarmannplatz 3“ möglich. Idealerweise soll eine kurze Erklärung zur Motivwahl beigefügt werden.

Persönliche Geschichten statt perfekter Fotografie

Gesucht werden Orte, die für das Zusammenleben wichtig sind, Treffpunkte, Nachbarschaften oder Plätze mit Verbesserungsbedarf. Auch historische Aufnahmen oder Fotos, die Veränderungen im Stadtbild dokumentieren, sind willkommen.

„Es geht nicht um professionelle Fotografie oder technische Perfektion, sondern um den persönlichen Moment und die individuelle Geschichte hinter dem Bild“, betonen Lars Brenne, Christin Einwohlt und Amelie Harney aus dem studentischen Projektteam.

Ergebnisse sollen öffentlich präsentiert werden

Die eingereichten Werke sollen später in einem Gemeinschaftsprojekt zusammengeführt und öffentlich präsentiert werden. Ziel sei es, den Dialog über Holzminden anzuregen und die Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger sichtbar zu machen.

Mit der Einsendung bestätigen die Teilnehmenden, dass sie Urheberinnen beziehungsweise Urheber der Fotos sind und der HAWK die unentgeltlichen Nutzungsrechte für Forschungszwecke, Präsentationen und Ausstellungen einräumen. Es gelten die Bestimmungen der DSGVO.

Fotos: HAWK

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