Holzminden (zir). Die Feuerwehr Holzminden war am Freitag, 29. Mai, gleich mehrfach gefordert. Innerhalb weniger Stunden rückten die Einsatzkräfte zu einer brennenden Hecke, einer ausgelösten Brandmeldeanlage, einer gemeldeten Gefahr für Menschenleben sowie zu einem umgestürzten Baum aus.
Der erste Einsatz führte die Feuerwehr um 16:43 Uhr in den Berberitzenweg. Dort war eine Hecke in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte ein Anwohner das Feuer bereits selbst gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera und kühlte die betroffenen Bereiche vorsorglich nach, um ein Wiederaufflammen auszuschließen.
Nur kurze Zeit später wurde die Feuerwehr gegen 17:21 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Zeppelinstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass eine technische Störung in der Anlage die Alarmierung verursacht hatte. Ein Brandereignis lag nicht vor.
Parallel dazu lief ein weiterer Alarm unter dem Stichwort „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ in der Ernst-August-Straße auf. Aufgrund der zunächst unklaren Lage rückten die Einsatzkräfte mit erhöhter Aufmerksamkeit aus. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass angebranntes Essen auf einem Herd die Rauchentwicklung verursacht hatte. Verletzt wurde niemand.
Am Abend wurde die Feuerwehr erneut tätig. Um 20:41 Uhr beseitigten die Einsatzkräfte im Zuge des Unwetters in der Wilhelm-Raabe-Straße einen auf die Fahrbahn gestürzten Baum. Das rund drei Meter lange Hindernis mit einem Durchmesser von etwa 30 Zentimetern wurde von der Straße entfernt, sodass der Verkehr anschließend wieder ungehindert passieren konnte.


Fotos: Feuerwehr Holzminden