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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Donnerstag, 26. April 2018 11:03 Uhr
„Tag des Buches“: Mitzkat-Autoren veranstalten Lesungen
Donnerstag, 26. April 2018 07:08 Uhr

Holzminden (red). Aus technischen Gründen werde die AWO ihre Gartensaison nicht wie gewohnt am 1. Mai, sondern am 5. Mai mit dem Frühlingsfest eröffnen, erklärte die AWO gegenüber der Redaktion. Wie jedes Jahr werden Mitglieder und Gäste, sowie interessierte Mitbürger herzlich willkommen geheißen. Der Grill wird allerdings dieses Jahr kalt bleiben. Es gibt wie gewohnt Kaffee und Kuchen und wer es etwas deftiger mag, kann zum Schmalzbrot greifen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Arbeiter Wohlfahrt freuen sich schon sehr auf die Besucher.

Donnerstag, 26. April 2018 06:42 Uhr

Holzminden (red). Bei diesen schon fast sommerlichen Temperaturen ist ein kühles Allersheimer doch genau das Richtige. Alle Biergenießer dürfen sich freuen, denn im Rahmen der Duft- und Aromenseminare im Torhaus am Katzensprung starten auch die Bier-Aromen-Seminare der Brauerei Allersheim in eine neue Saison.

Am kommenden Freitag, den 27. April lädt die Brauerei zu einer Reise in die aromatische Welt der Biere ein. Eine besonders sinnliche Erfahrung, denn hier sind nicht nur die Geschmacksknospen sondern auch eine feine Nase gefragt.

Im Seminar werden vier unterschiedliche Biere vorgestellt. Jedes Bier enthält fünf verschiedene natürliche Aromen, die zunächst blind gerochen werden. Anschließend erfolgt eine Zuordnung des Aromas durch die Teilnehmer. Danach darf probiert werden und es wird eine Verbindung zwischen den wahrgenommenen Aromen und dem Duft und Geschmack des zugehörigen Bieres hergestellt. Zum Schluss zeigt sich wer ein echter Bierkenner ist und die meisten der Riechproben zuordnen konnte. Beim neuen Bier-Aroma-Seminar stehen der Spaß und das aromatische Erlebnis im Vordergrund. Beim Herausriechen der Aromen werden die Sinne geschärft und die Biere in all seinen aromatischen Facetten genossen. Das erste Bier-Aromen-Seminar in diesem Jahr findet am Freitag, den 27. April ab 18:00 Uhr statt. Weitere Termine sind der 18. Mai, 8. Juni und 24. August.

Anmeldungen nimmt die Stadtmarketing Holzminden GmbH für 20 Euro pro Person entgegen: Tel. 05531 / 99 29 60 Erleben Sie das Gold des Weserberglandes mit allen Sinnen bei den Bier-AromenSeminaren der Brauerei Allersheim!

Donnerstag, 26. April 2018 06:05 Uhr

Holzminden (red). Oliver Crisp ist zehn Jahre alt und hat schon so gut wie alles auf der Welt gesehen, denn seine Eltern sind waschechte Entdecker. Doch jetzt das: Seine Eltern sind verschwunden! Für Oliver ist klar, dass er sie finden muss. Allerdings hätte er nie gedacht, dass er dabei wandernden Inseln, einer kurzsichtigen Meerjungfrau und einem sprechenden Albatros begegnet. Und dann sind da noch die Seegrasaffen, mit denen sich die neuen Freunde rumärgern müssen. Wenn das nicht Olivers größtes Abenteuer wird.

Der Eintritt zur Veranstaltung am 2. Mai, um 15:30 Uhr, in der Stadtbücherei Holzminden, ist frei. Die Lesung dauert eine Stunde.Bei der Veranstaltung wird das Buch jeweils komplett vorgestellt, erzählt und gelesen. Anmeldungen zur Vorlesestunde sind erwünscht. Auch Sondertermine für Gruppen können vereinbart werden unter 05531/93640. Diese Vorlesestunde wird von der Mitarbeiterin Heike Leupold gestaltet.

Foto: Dressler Verlag

Mittwoch, 25. April 2018 18:22 Uhr

Holzminden (red). Mitte April fand im Haus des Gastes in Neuhaus die Mitgliederversammlung der Solling-Vogler-Region im Weserbergland (SVR) statt. Theo Wegener, Geschäftsführer der SVR, kann Vorstand und Mitgliedern viele gute Nachrichten verkünden.

Die Studie des Consultingbüros Schindler in Hamburg hat eindrucksvoll belegt, dass der Tourismus, seit Gründung der SVR, eine rasante Entwicklung zu verzeichnen hat. Die Übernachtungszahlen stiegen in den letzten 6 Jahren um 60 Prozent, die Wertschöpfung um 10 Millionen Euro auf 27,2 Millionen Euro und 6,1 % mehr touristische Betriebe, haben ihre Arbeit aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass die Arbeit sich auszahlt und Zahlen belegen, wie stark sich die Region entwickelt hat. Das gibt uns Kraft und Motivation mit dem gleichen Engagement weiter zu machen und die Solling-Vogler-Region im Weserbergland noch besser zu positionieren“ so Theo Wegener, Geschäftsführer der Solling-Vogler-Region im Weserbergland. Egal ob Wander-, Rad- oder Erholungsurlaub – die Gäste kommen zahlreich in die SVR. Ein Blick auf die (Buchungs-) Zahlen der vergangenen Saison zeigt, dass die Maßnahmen, die Bekanntheit der Region weiter voran zu bringen und den Gästen als zentrale Planungs- und Buchungsstelle mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, hervorragend angenommen werden.+++ Solch positive Zahlen kommen allerdings nicht von ungefähr, sie sind vielmehr das Ergebnis zielgerichteter Marketing- und Werbemaßnahmen.

Das Gemeinschaftsprojekt der SVR, des Naturparks Solling-Vogler und der Niedersächsischen Landesforsten, Niedersachsens erste vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ zu werden, hat im Jahr 2017 große Fortschritte gemacht. Eine Lenkungsgruppe wurde gegründet, die die verschiedenen Interessengruppen vereint. Außerdem wurde eine Qualitätsoffensive im Sinne der Gäste gestartet, die u.a. die Entwicklung von Qualitätstouren und die Zertifizierung von Qualitätsgastgebern beinhaltet. Der Inszenierungsansatz „Wilde Heimat“ wurde beschlossen und findet in der strategischen Marketingausrichtung große Bedeutung. In diesem Zusammenhang ist auch die Internetseite an die neusten Bedürfnisse von Nutzern angepasst worden und hält insbesondere für Wanderer noch mehr Informationen bereit. Auch Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten in der SVR sind im Tourenplaner hinterlegt und erleichtern die Planung einer Reise oder eines Tagesausflugs enorm. 

Harald Stock, 1. Vorsitzender der SVR, betont die Wichtigkeit der Auszeichnung für die Region „Die SVR ist prädestiniert für Wanderer. Unberührte Natur und weitläufige Landschaft sind mit der nötigen Infrastruktur verknüpft, so dass wir alle Voraussetzungen für den perfekten Urlaub bieten können. Mit dem Ziel die erste „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ in Niedersachsen zu werden, wollen wir die Chance nutzen, die Region in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken und für Urlaubssuchende noch attraktiver zu machen.“

Auch im Bezug auf die Regionalmarke Echt! geht die Entwicklung stetig voran. 73 Anbieter mit 425 Produkten gehören zum großen Netzwerk der Echt!-Familie. Auf überregionalen und regionalen Messen und Veranstaltungen, erfreut sich die Regionalmarke Echt! großer Beliebtheit und trägt damit zur positiven Außendarstellung der SVR bei.

„Wir freuen uns, dass unsere Maßnahmen und Angebote so hervorragend angenommen werden. Das zeigt, dass wir uns mit unseren Marketing- und Werbemaßnahmen auf dem richtigen Weg befinden“, so Theo Wegener.

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: SVR

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Blaulicht
Montag, 23. April 2018 08:57 Uhr
Person wird von Zug erfasst
Donnerstag, 19. April 2018 11:54 Uhr

Holzminden (mhn/kp). Die Feuerwehr Holzminden wurde am Donnerstagmittag, gegen 11:30 Uhr, zu einem Einsatz in die „Hintere Straße“ in Holzminden alarmiert, nachdem gemäß der Alarmierung Rauch aus einem offenen Fenster gestiegen sein soll. Ortsbrandmeister Michael Nolte erklärte gegenüber der Redaktion, dass der Rauchmelder in einer Wohnung ausgelöst habe. Grund sei angebranntes Essen auf dem Herd gewesen. Die Einsatzkräfte löschten das Essen ab und übergaben eine Person, die sich bei Eintreffen der Rettungskräfte noch in der Wohnung befand, vorsorglich dem Rettungsdienst. Mit einem Lüfter wurde die Wohnung vom Rauch befreit. Insgesamt waren drei Fahrzeuge der Feuerwehr Holzminden mit zehn Einsatzkräften sowie ein Rettungswagen und die Polizei vor Ort.

Mittwoch, 18. April 2018 13:35 Uhr

Holzminden (r). Bei der am gestrigen Tage in der Weser aufgefundenen Leiche handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den vermissten 67-jährigen Jürgen B. aus Holzminden.

In den späten Nachmittagsstunden des gestrigen Dienstags wurde im Uferbereich des Wasserübungsplatzes, unter einem Bootsanleger, durch ein Mitglied eines Ruderclubs eine männliche Leiche entdeckt. Nach umfänglichen Bergungsarbeiten, in die auch die Feuerwehr eingebunden war, gelang es erst nach Anheben des Anlegers mittels eines Krans, den leblosen Körper zu befreien. Dabei handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um den seit knapp vier Wochen vermissten 67-jährigen Jürgen B. aus Holzminden.

Intensivste Suchmaßnahmen am Tag des Verschwindens im Nahbereich seines Wohnhauses, welches er in den frühen Morgenstunden des 17.03.2018 verlassen hatte, sowie der angrenzenden Umgebung, einschließlich der Weser, hatten keinen Erfolg erbracht. Auch die, auf Grund der Öffentlichkeitsfahndung, aus der Bevölkerung eingegangenen Hinweise, die weitere Suchmaßnahmen an den Folgetagen auslösten, führten nicht zum Auffinden des Vermissten. An den mehrfach stattgefundenen Suchmaßnahmen waren neben der Polizei und Hundestaffeln, auch Kräfte der Feuerwehr und die Hubschrauberstaffel Hannover eingesetzt.

Mittwoch, 18. April 2018 07:28 Uhr

Holzminden (red). Am Dienstagabend, gegen 20:45 Uhr, wurde der Polizei Holzminden durch eine Zeugin mitgeteilt, dass der gegen Mittag in Holzminden entwendete weiße Mercedes vermutlich von Heinsen in Richtung Holzminden unterwegs sei. Eine sofort eingesetzte Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariat Holzminden stellte den gesuchten Pkw in Stahle fest. Der Fahrzeugführer des Merdeces missachtete die Haltesignale des Streifenwagens und flüchtete in Richtung Holzminden.

Im Stadtgebiet kam es dann zu einer Verfolgungsfahrt mit mehreren eingesetzten Streifenwagen. Dabei wurden durch den Flüchtenden zum Teil erhebliche Verkehrsverstößen begangen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Daimler-Benz und einer damit einhergehenden möglichen Gefährdung unbeteiligter musste die Verfolgung im Bereich Bleiche durch die Streifenwagen abgebrochen werden und der weiße Mercedes konnte entkommen.

Kurz nach 22 Uhr teilte eine Anwohnerin der Polizei mit, dass der gesuchte Mercedes vor ihrem Haus abgeparkt sei. Der Mercedes wurde durch die Polizei sichergestellt und durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Eine Spurensuche am Pkw und die weiteren Ermittlungen erfolgen am heutigen Tag. Die Polizei bittet Zeugen und durch die Verfolgungsfahrt gefährdete Personen sich dringend mit dem Polizeikommissariat Holzminden (Tel.: 05531/9580) in Verbindung zu setzen.

Dienstag, 17. April 2018 19:28 Uhr

Holzminden (kp/mhn). Der Dienstagabend in Holzminden wird von einem schrecklichen Vorfall überschattet. Die Polizei bestätigte vor Ort auf Nachfrage der Redaktion, dass eine Wasserleiche aufgefunden worden sei. Der Einsatzort befindet sich direkt am Kanu-Anleger des Ruder-Club Holzminden unterhalb der Weserbrücke an der Bundesstraße 64. Einsatzkräfte der Feuerwehr sind bereits vor Ort und haben eine Konstruktion am Steg angebracht, sodass ein bereits georderter Kran den Steg anheben kann, damit die darunter befindliche Wasserleiche geborgen werden kann. Entgegen der Berichte anderer Medien, befindet sich der Einsatz noch im vollen Gang und die entdeckte Leiche ist nicht abtransportiert worden.

Update (19:40 Uhr): Boote der DLRG unterstützen den Einsatz in Holzminden. Die Konstruktion zum Anheben des Stegs ist, wie auf dem Foto zu erkennen, abgeschlossen.

Update (20:15 Uhr): Gegenüber der Redaktion erklärte Ortsbrandmeister Nolte: „Um 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Leichenbergung am Boots-Steg Ruder Club alarmiert. Nach Lageerkundung erkannte man, dass man einen Kran benötigt, um den Steg anzuheben. Insgesamt sind 25 Feuerwehrkräfte im Einsatz, die DLRG wurde beauftragt sich mit einem zweiten Boot am Einsatz zu beteiligen. Der Platz zur Bergung wurde eingerichtet.“ Zur Minute ist der Kran an der Weser eingetroffen.

Update (20:30 Uhr): Mit einem Kran wurde der Steg gehoben.

Fotos: Kai Pöhl, Marcel Buchholz

Unsere Videothek
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Politik
Mittwoch, 25. April 2018 12:52 Uhr
Rentenerhöhung für Ost und West beschlossen - SPD-Bundestagsfraktion plant weitere Verbesserungen
Mittwoch, 25. April 2018 12:09 Uhr

Holzminden (fw). Wie auch schon bei der Auftaktveranstaltung zur Städtebauförderung von vielen Bürgerinnen und Bürgern Holzmindens beklagt wurde, lässt die Sauberkeit an manchen Plätzen in der Innenstadt zu wünschen übrig. Nun wurde von Ratsmitglied Dr. Adriano Profeta (fraktionslos) in der gestrigen Sitzung ein Antrag zum Thema „Saubere Innenstadt“ gestellt, welcher genau dieses Problem in Angriff nehmen soll. Mit der Begründung, dass die Stadt Holzminden, insbesondere in der Innenstadt, eine starke Verschmutzung durch Hundekot, Unrat und Glasscherben aufweise und teils schon Ansätze von wilden Mülldeponien zu finden sein. 

Bisher konnten „Müllplätze“ über eine Nummer telefonisch an den Leiter des Betriebshofes, Herrn Struck, gemeldet werden, doch scheinbar sei dieses nicht aktiv beworben worden und dementsprechend auch den Bürgern nicht bekannt.

Am Beispiel der Deutschen Bahn orientierend, die bereits einen Service über WhatsApp anbietet, bei dem alle Reisenden auffällig verschmutze Plätze direkt über eine Kurznachricht melden können, ist die Idee von Ratsherr Profeta also keine völlig abstrakte. 

Vorteil sei, so weiter in der Begründung des Antrags, dass mittels dieses Mediums auch Bilder und Standortdaten der Verschmutzung unkompliziert kommuniziert werden können. Lediglich ein Smartphone mit funktionierender Nummer sei dafür von Nöten.

Zum Gelingen dieser Maßnahme, müsse seitens der Stadt Holzminden beziehungsweise des Stadtmarketings eine kontinuierliche Bewerbung erfolgen, zum Start sei eine umfangreiche PR-Arbeit erforderlich. Nach einem halben Jahr Testdurchlauf, müsse dann die ganze Aktion bewertet werden, ob seitens der Bürgerinnen und Bürger eine Nutzung stattfand und ob die Stadtwerke reagiert haben.

Doch seitens einiger Ratsherren kam ein gewisser Zweifel über die gute Funktionalität einer solchen App. Die Funktion könne zum Bespiel auch von dreisten Bürgern ausgenutzt werden, in dem sie einfach ihren eigenen Müll fotografieren und per WhatsApp den Auftrag an die Stadtwerke erteilen, diesen zu entfernen. „Die App räumt den Dreck nicht weg“, betonte Ratsmitglied Fritz-Gerhard Hamann. 

Auch kam dieser Punkt nochmals in der zweiten Einwohnerfragestunde, bei der sich Bürgerinnen und Bürger äußern konnten, zum Thema: Nicht nur die Innenstadt wäre oftmals verschmutz, auch andere Plätze seien betroffen. Gäbe es nicht eine Möglichkeit, die Verursacher direkt zu erwischen und dementsprechend zu bestrafen? Das Ordnungsamt müsse an dieser Stelle mehr durchgreifen, schließlich gäbe es eine passende Satzung dazu, die bei rechtswidrigem Verhalten eindeutig Bestrafungen zuließe. Bürgermeister Daul erklärte, dass zunächst ein Lagebericht für 2019 erfasst werden müsse, um zu klären, ob personell nochmal aufgerüstet werden müsse: „Ein solchen Verfahren kann nur in Doppelbesetzung durchgeführt werden, zum Schutz der Beamten. Man weiß nie, wie alkoholisierte Parkbesucher oder andere Personen manchmal reagieren.“

In der gestrigen Sitzung wurde beschlossen, dass zunächst im Fachausschuss nochmal zu klären sei, wieviel Aufwand (Personalkosten, Materialkosten und so weiter) von Nöten sei und dass bei einer geplanten Durchführung dieser App auch alle Ressourcen bereitgestellt seien.

Foto: Symbolfoto

Mittwoch, 25. April 2018 11:52 Uhr

Holzminden (fw). Bereits Anfang des letzten Jahres stellte die Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen den Antrag auf eine adäquate Verkehrseinrichtung sowie die Anbringung eines Verkehrszeichens mit dem Hinweis auf einen Kindergarten vor der KiTa „Grashüpfer“ im Wiesenweg. Der Hintergrund sei, dass vor allem die Parkplätze der KiTa aufgrund einer kurvigen Straßenführung und einer hohen Mauer sehr schlecht einsehbar seien. Somit sei auch bei vorgeschriebener Fahrgeschwindigkeit von 30 Kilometer pro Stunde ein Reagieren auf ein- und aussteigende Personen oder gar auf Gefahrensituationen schwierig. Auch sei mitunter nicht immer gegeben, dass sich die Autofahrer wirklich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hielten. Bereits gefährliche Situationen bestätigten die Dringlichkeit.

Nach Antragsstellung wurde zunächst das Verkehrszeichen angebracht und eine Verkehrsmessung durchgeführt mit der Übereinkunft, dass abzuwarten sei, ob diese Maßnahmen greifen und zu einem veränderten Fahrverhalten führen würden. Die damals durchgeführte Verkehrsmessung ergab ein unbefriedigendes Ergebnis – bei 20 Prozent der Pkws wurden erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Doch seit Antragstellung und Beratung im Stadtrat im Juni 2017 wurde die Situation so hingenommen und keine weiteren Schritte eingeleitet.

Mit einem neuen Antrag thematisierte der fraktionslose Politiker, Dr. Adriano Profeta, am Dienstagabend eben dieses Thema im Stadtrat erneut. Der Bau einer Verkehrsberuhigungsmaßnahme würden anfallende Kosten von circa 30.000 bis 35.000 Euro mit sich bringen.

Eine erneut durchgeführte Verkehrsmessung ergab eine Reduzierung der „Raser“ auf über die Hälfte. Bürgermeister Daul warf ein, dass alle Kinder Holzmindens Schutz bedürften und nicht nur die der KiTa „Grashüpfer“, auch Grundschulen und andere Kindergärten. Seinen Worten nach, wären durchaus Schwerpunktetage oder -wochen festzulegen und effizienter, um diejenigen zu erwischen, die mit überhöhter Geschwindigkeit fahren würden. 

Abschließend wurde der Antrag zurückgezogen und beschlossen, dieses Thema noch einmal unter Beachtung aller Aspekte im Fachausschuss zu besprechen.

Fotos: fw

 

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Wirtschaft
Mittwoch, 25. April 2018 15:13 Uhr
Wieder schließt ein Traditionsunternehmen in Holzminden
Mittwoch, 25. April 2018 09:57 Uhr

Holzminden (red). Symrise verfolgt seinen Ansatz der nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen weiter und hat die Zertifizierung der FSC Chain of Custody (CoC) für seine aus forstwirtschaftlicher Produktion stammenden Inhaltsstoffe erhalten. Dieser ökologische Nachweis würdigt die Verantwortung für Umwelt und Soziales für den Hersteller von Duft- und Aromastoffen.

„Erneut beweist Symrise, dass es in der Duftbranche nachhaltige Wege einschlägt: Als erster Hersteller von Duftstoffen erhält Symrise diese Zertifizierung. Es war ein langer und anspruchsvoller Prozess, und daher sind wir sehr stolz auf diese Leistung. Die renommierte FSC-Zertifizierung zeigt, wie stark wir uns für Nachhaltigkeit, Transparenz und Rückverfolgbarkeit, und auch für unsere Stakeholder einsetzen. Denn sie weist nach, dass unsere Produkte aus verantwortungsbewussten Quellen stammen“, so Achim Daub, Vorstand Scent & Care bei Symrise.

Bei dem FSC handelt es sich um ein sehr renommiertes Zertifizierungsprogramm, das sich die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Wäldern zur Mission gemacht hat. Diese basiert auf sehr präzisen Prinzipien und Standards. In enger Zusammenarbeit mit dem FSC hat Symrise ein Jahr daran gearbeitet, einen verlässlichen Rahmen zu schaffen. Dieser stellt sicher, dass Kunden sowie Verbraucher Düfte aus nachhaltigen Quellen erhalten.

„Bei Symrise haben wir gezeigt, dass wir Verantwortung für unsere Rohstoffe übernehmen. Wir haben nun die Rückverfolgbarkeit für einen Schlüsselrohstoff aus Kiefern, einer nachwachsenden Quelle, ausgeweitet. Dieser Rohstoff eignet sich als Basis für viele Duft- und Geschmacksstoffe im täglichen Gebrauch“, so Dr. Norbert Richter, Leiter des Geschäftsbereich Aroma Molecules.

Über das Forest Stewardship Council

Die Förderung einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung von Wäldern – das ist die Mission des Forest Stewardship Council (FSC). Weltweit. Die unabhängige, gemeinnützige Nicht-Regierungsorganisation wurde 1993 als ein Ergebnis der Konferenz „Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro gegründet. Heute ist der FSC in über 80 Ländern mit nationalen Arbeitsgruppen vertreten.

Als Teil des FSC Global Strategic Plan 2015-2020 hat sich FSC das ehrgeizige Ziel gesetzt, seine Anteile am globalen forstwirtschaftlichen Handel auf 20 Prozent zu verdoppeln.

Foto: Symrise

Mittwoch, 25. April 2018 09:46 Uhr

Holzminden (red). Im Hotel „Buntrock“ in Holzminden fand Anfang April die diesjährige Jahreshauptversammlung des Werbekreises Holzminden statt. Im Mittelpunkt standen die Neuwahlen zum 2. Vorsitzenden und zum Pressewart sowie ein Ausblick auf die geplanten Aktivitäten des Werbekreises für 2018 / 2019.

Der 1. Vorsitzende, Oliver Heine, begrüßte alle Anwesenden herzlich und berichtete über die Vorstandsarbeit aus 2017. Zentrale Aufgaben des Vorstandes waren die Organisation der Stadtfeste, die Akquise neuer Mitglieder, die Ausarbeitung einer neuen Homepage, die Erarbeitung einer neuen Beitragsstaffel und die Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Höxter, durch die das Einlösen der jeweiligen Gutscheine in den beiden Nachbarstädten seit August 2017 problemlos möglich ist. 

Es herrscht Aufbruchstimmung beim Werbekreis

Durch die Gewinnung neuer Mitglieder kamen auch neue Ideen, es entwickelten sich neue Konzepte. Die neue Homepage des Werbekreises Holzminden wird im Mai 2018 online gehen. Alle Mitglieder werden sich hier mit ihrem Logo präsentieren können. Großer Dank gilt hier dem neu gewonnenen Mitglied „HR Move IT“ mit Sitz in Holzminden, die diese Homepage kostenfrei erstellt haben. Ein Flyer des Werbekreises für den interessierten Holzmindener ist ebenfalls in Vorbereitung.

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark und nur gemeinsam können wir (mit moderat angepassten Mitgliedsbeiträgen) auch etwas bewegen“ wird diese Werbemaßnahme für eine starke Innenstadt, ein lebens- und liebenswertes Holzminden überall zu finden sein.

Denn darüber sind sich alle Anwesenden einig: „Es muss etwas passieren in Holzminden, dass unsere schöne Stadt sich bestmöglich präsentiert.“

Ganz besonderer Dank gilt dem ausscheidenden Vorstandsmitglied Frank Beinlich, der nach vielen gewinnbringenden und tollen Jahren sein Amt zur Verfügung stellte. „Selbstverständlich wird Frank aber natürlich weiterhin mit Rat und Tat dem Vorstand beiseite stehen“, betont Oliver Heine. Für das Amt des 2. Vorsitzenden des Werbekreises konnte Benjamin Beineke (Holzminden News) gewonnen werden. „Ich freue mich sehr in diesem großartigen Team nun eine aktivere Rolle ausführen zu dürfen und werde engagiert zu Werke gehen, um das in mich gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen“. gibt sich Benjamin Beineke optimistisch für die neuen Aufgaben, die vor dem Werbekreis liegen.

Der lange Zeit vakante und abwechselnd besetzte Posten der Pressewartin wurde nun auch offiziell mit Doren Speitling (Reese Lederwaren) besetzt. Man merkt: Der Werbekreis hat sich viel vorgenommen. Die Akquise neuer Mitglieder, die auch benötigt werden um gemeinsam ein stärkeres öffentliches Auftreten zu haben, und die Attraktivität von Holzminden für Jung und Alt zu steigern, sind einige dieser Punkte.

Foto: Werbekreis

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Sport
Montag, 16. April 2018 10:38 Uhr
Wasserfreunde Holzminden jagen Bestzeiten
Montag, 02. April 2018 10:30 Uhr

Holzminden (red). Am 11. März fanden in Holzminden die 49. Kreishallenmeisterschaften der Leichtathletik statt, bei denen die Leichtathletikabteilung des TV87 mit 30 Kindern und 4 Betreuern stark vertreten war.

Die Jungen starteten in den Wettkampf mit den 30m-Vorläufen bei denen sich viele für das Finale qualifizierten und so eine Chance auf die begehrten Medaillen hatten. Der jüngste Starter des Tages, Felix Brunotte (2011), ließ die Konkurrenz in der Altersklasse M8 hinter sich und wurde bei seinem ersten Wettkampf überhaupt über die 30m in blitzschnellen 5,59 Sekunden verdient Kreismeister. Bei dem abschließendem 6-Rundenlauf gewann er in einem heißen Endspurt die Bronzemedaille in 2:16,86 Minuten.

Bei der M9 dominierte Jan Tobolewski (2009) das Feld und gewann mit großem Vorsprung die 30m in 5,74 Sekunden und überlegen die 6 Runden in 2:09,92 Minuten. In der selben Altersklasse gewann Julian Schmidt zweimal Bronze (30m: 6,04s - 6 Runden: 2:12,86) nur hauchdünn hinter dem Zweitplatzierten.

In der Altersklasse M11 musste das Zielfoto im 30m Finale besonders genau ausgewertet werden, denn mit dem bloßen Auge, war selbst für den erfahrensten Zuschauer nicht zu erkennen, wer der Sieger war. So fehlte Lennard Fechner lediglich 1/100 Sekunde zum Sieg, doch beim 6 Rundenlauf lief er von Anfang bis ins Ziel auf der ersten Position und verdiente sich in 1:58,84 Minuten den Kreismeistertitel. Im Hochsprung erreichte er mit 1,20m den zweiten Platz.

Der 12-jährige Fabian Pagel machte es in seiner Altersklasse Jan nach und gewann zwei Kreismeistertitel über die 30m und die 6 Runden. Seine Zeit von 5,17 Sekunden war beeindruckend, doch was er bei den 6 Runden ablieferte ließ ein Staunen durch die Zuschauerränge gehen. In sensationellen 1:42,38 Minuten lief er ein Rennen, dass man so schnell nicht vergessen wird. Er lief von Anfang bis Ende mit beeindruckend hoher Geschwindigkeit das Rennen durch. Dieser beherzte Lauf zauberte den Trainern und Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht und auch Fabian war zurecht sehr zufrieden.

Die U10 Staffel der Jungen setzte sich gegen drei andere Staffeln der TV Deutschen Eiche Holzminden eindrucksvoll durch und wurde Kreismeister in der Besetzung von Jan Tobolewski, Julian Schmidt, Felix Brunotte und Florian Brunotte in 1:14,89 Minuten.

Weitere Staffeln der Jungen fielen leider wegen vereinzelter krankheitsbedingter Absagen aus.

Bei den jüngsten Mädchen freute sich Johanna Bernau (2010) verdient über zwei Goldmedaillen über 30m und dem 6 Rundenlauf. Gleich in ihrem allerersten Wettkampf wurde sie Doppelkreismeisterin.

Bei der W9 starteten sieben Mädchen von uns in einem großen Teilnehmerfeld den Wettkampf. Es gab Vorläufe, Zwischenläufe und natürlich das Finale für die vier schnellsten Läuferinnen. In den Zwischenläufen waren von insgesamt acht Starterinnen sechs allein von uns vertreten. Lea Marie Grote und Charlotte Bernau (beide 2009) qualifizierten sich für den Finallauf und begnügten sich mit dem dritten und vierten Platz. Doch im 6 Rundenlauf trumpften unsere Mädchen auf und gewannen Gold, Silber und Bronze in einem tollen Rennen. Kreismeisterin wurde Charlotte Bernau in 2:06,09 Minuten, Silber gewann Finja Klenke in 2:08,98 Minuten und Bronze erkämpfte sich Amy Sudermann in 2:10,08 Minuten. Die weibliche U10 Staffel gewann souverän ihr Rennen und die Mädchen schafften es zur Freude der Trainer sehr routinierte Wechsel abzuliefern. Das viele Training trug Früchte, genau genommen „Goldfrüchte“, denn die Freude der Mädchen über die Goldmedaillen war sehr groß.

Carolin Puschendorf (2008) konnte sich gleich dreimal in ihrer Altersklasse in einem ebenso großen Teilnehmerfeld über Gold freuen. Anfangs noch ganz neu für sie in 1,10m beim Hochsprung, später beim 30m Lauf in 5,67 Sekunden und hervorragenden 2:04,86 Minuten über die 6 Runden dominierte sie das Teilnehmerfeld und freute sich über drei Kreismeistertitel.

Das zweite Goldtriple sollte eine Altersklasse höher so gleich folgen, denn Paulina Maiwald (2007) setzte sich beim Hochsprung mit 1,05m, beim 30m Lauf mit 5,48 Sekunden und dem abschließenden 6 Rundenlauf in 2:15,43 Minuten durch. Merle Glamm freute sich über Silber im Hochsprung und Doppelbronze über 30m und den 6 Runden.

In der Altersklasse W12 lieferten sich Hannah Kleinitzke (2006) und ihre Rivalin Tanja Unverzagt aus Bodenwerder ein echtes Kracherduell über die 30m. Mit der beeindruckenden Zeit von 5,05 Sekunden siegte Hannah phänomenal und war damit sogar schneller als die 14- und 15-jährigen Mädchen. Beim 6 Rundenlauf revanchierte sich ihre Konkurrentin und Hannah wurde in 2:05,13 Minuten Zweite. Knapp hinter Hannah gab es für Emma Bernau in 2:06,87 Minuten den Bronzerang. Beim Hochsprung ersprang sich Dana Bauer mit 1,13m die zweite Platzierung und Emma erreichte mit 1,05m erneut den Bronzerang.

Im 30m Finale der W13 wurde Jana Engelke mit 5,29 Sekunden Zweite und Dritte im Hochsprung mit 1,19m. Beim 6 Rundenlauf zeigen Felicia Appel und Inka Lübke (beide 2005) ein couragiertes Rennen und wurden Zweite in 2:04,01 Minuten und Dritte in 2:05,37 Minuten.

Da bei der weiblichen U14 insgesamt nur zwei Staffeln gemeldet waren, mussten die acht Freundinnen in je zwei 4er Staffeln gegeneinander antreten. Hannah Kleinitzke, Dana Bauer, Emma Bernau und Charlotte Puschendorf setzten sich in einem knappen Rennen gegen Emma Diebel, Jana Engelke, Felicia Appel und Inka Lübke durch.

Danas ältere Schwester Nora (2004) gewann bei ihrem ersten Wettkampf über 30m und Hochsprung Silber und erkämpfte sich beim Kugelstoßen mit 6,48m den Bronzetitel.

In der Summe war es für die Leichtathletikabteilung ein sehr erfolgreicher Wettkampf mit einer Medaillenflut für die Kinder. Das gibt Selbstvertrauen für die kommenden Wettkämpfe im Stadion und für das laufende Training. Die Trainer Werner Scharf und Tim Rothmann, sowie die Helfer Janika, Lena und Nick erwarten eine spannende Wettkampfsaison nach den Osterferien, bei der viele Kinder weitere Leistungssprünge machen werden.

Montag, 19. März 2018 05:06 Uhr

Holzminden/ Bodenwerder (red). Der Holzmindener Noel Lochbühler vom Budo-Club Bodenwerder konnte sich die nächste Medaille beim Hamme-Pokal in Ritterhude erkämpfen. Diesmal musste Noel sich in einem 7er Pool seiner Gewichtsklasse durchsetzen. In dem vorgepoolten System musste  er sich zuerst in einem 3er Pool beweisen. In seinem ersten Kampf ging es um Wiedergutmachung gegen Fabian Varnik aus Hildesheim, nach der unnötigen Niederlage im Halbfinale beim Vision Cup vor 2 Wochen. Aber auch dieses Mal gab es nach normaler Kampfzeit keinen Sieger, so dass es wieder in den Golden Score (Verlängerung) ging. Doch diesmal blieb Noel konzentriert und konnte den Kampf mit einer Waza-Ari Wertung in der Verlängerung für sich entscheiden. Im zweiten  Kampf traf  Noel auf Rafid Saber Karit vom Judo Team Wildeshausen.

Dieses Duell entschied Noel recht problemlos im Haltegriff für sich. Als Poolsieger war einmal mehr das Halbfinale erreicht. Dort kam es zum Halbfinalthriller gegen Thorge Klöcker von den Crocodiles Osnabrück(Athlet des NJV  U15 Kernkaders). In diesem Halbfinalduell hatten beide Judoka Chancen den Kampf für sich zu entscheiden, doch keiner der Beiden konnte eine Wertung erzielen, somit ging es einmal mehr für Noel  in den Golden Score. Auch in der Verlängerung schenkte keiner dem anderen etwas, Noel hatte sogar leichte Vorteile in diesem hochklassig geführten Kampf, doch kurz vor Schluss kam T. Klöcker doch noch zu einer Waza-Ari Wertung  und entschied den Kampf für sich. Noel konnte erhobenen Hauptes und stolz nach dieser starken Leistung die Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Foto: Lochbühler

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Panorama
Samstag, 31. März 2018 17:47 Uhr
„Jedermann“: Große Jubiläumsproduktion der 60. Gandersheimer Domfestspiele mit Marco Luca Castelli in der Hauptrolle
Montag, 19. Februar 2018 09:47 Uhr

Höxter (red). Seit dem 10. Januar dieses Jahres touren die weltweit besten Irish-Dance-Künstler im Rahmen von „Magic oft he Dance“ durch Deutschland. Jetzt kommt das weltbekannte und faszinierende Ensemble am 24. Februar zum Tour-Finale nach Höxter. Die gute Nachricht lautet: es gibt noch Karten, jedoch nur noch ganz wenige, die an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sind.

Die vielfach preisgekrönte, international erfolg- und traditionsreichste Irish Dance Show entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise auf die grüne Insel – das ist irisches Lebensgefühl pur, getanzt und gesungen, gefeiert und umjubelt.

In den beiden Hauptrollen agieren einerseits die dreimalige Irish Dance Weltmeisterin Megan Kerrigan und andererseits der aktuelle Shooting-Star der internationalen irischen Tanzszene, der 25-jährige Matt Smith.

Matt Smith stammt aus London und hat in Großbritannien sowie Irland alle wichtigen Wettbewerbe gewonnen. Seit seinem 17. Lebensjahr führten ihn Irish Dance Tourneen nach Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Höhepunkt waren Auftritte im legendären Caesar’s Palace in Las Vegas, dem Palais de Congrès in Paris sowie der Londoner Wembley Arena. Besonders stolz ist er auf seine virtuosen, begeistert aufgenommenen Tänze im Londoner West End.

Weitere bekannte Ensemblemitglieder sind Cathal Byrne, einer der bekanntesten und erfahrensten Stepptänzer der Welt, die irische Tänzerin Maxine Spelman, die alle internationalen, irischen und britischen Turniere gewonnen hat, sowie die australische Stepptänzerin Shea Bolton Gough, die nicht nur seit Jahren eine der Top Ten Irish Dance Künstlerinnen ist, sondern auch in Musicals wie Les Misérables, Cinderella, West Side Story und Sweet Todd zu sehen war.

Die neue Show wurde unter anderem von John Carey, der internationalen Irish Dance Legende und achtmaligem Weltmeister des Irish Dance, choreografiert: „Unsere Show ist eine explosive, rasante und temperamentvolle Inszenierung, die auf einer Liebesgeschichte zur Zeit der großen Hungersnot in Irland basiert. Das sind spektakuläre Rhythmen, die einfach anstecken und das Publikum rund um in die Welt begeistern – auch nach fast 20 Jahren.“

 Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, mitreißende Musik, tolle Bühnen- und Pyroeffekte in atemberaubenden Choreographien. Bis heute hat die Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows Millionen von Besuchern in fast allen Großstädten der Welt wie Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Madrid, Lissabon, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro begeistert.

 Die getanzte Liebesgeschichte wird erzählt von der Stimme der unvergessen Hollywoodlegende Sir Christopher Lee, bekannt unter anderem aus der „Herr der Ringe“- und der „Krieg der Sterne"-Saga. 

Die zweistündige Show begeistert in vielen Städten nicht nur auf der Bühne, sondern kann auch auf großen Seiten-Bildschirmen live verfolgt werden – damit kann das Publikum noch tiefer in die Inszenierung eintauchen und die Details der atemberaubenden Fußarbeit beobachten: Die Wucht der Leidenschaft, mit der diese Tänzer von der ersten bis zur letzten Minute auf der Bühne agieren, drückt die Zuschauer in den Theatersitz. Scheinbar mühelos leicht tackern die Füße den Rhythmus in die Bühnenbretter, rasant wie ein Formel-1-Duell, mitreißend wie ein Sturmwind. Gänsehaut, es kribbelt in den Zehenspitzen, während das Auge kaum den unfassbar schnellen Fußbewegungen folgen kann.

Restkarten für die Veranstaltung am Samstag, 24. Februar, in der Residenz Stadthalle Höxter um 20 Uhr sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: Star Entertainment GmbH

Sonntag, 10. Dezember 2017 06:30 Uhr

Höxter (TKu). Bei „1, 2 oder 3“, dem bundesweit bekannten Kinder-Quiz auf KIKA und ZDFtivi, siegten die drei Höxteranerinnen Lillian-Mailin Alt, Svea Garbe und Lena-Marie Wünsch. Die kleinen Fernsehstars werden am 20. Januar 2018 um 17:35 Uhr nach aller Voraussicht nach auf dem Kinderkanal „KIKA“ in der Kinderquizshow bundesweit zu sehen sein. In der von Elton und der blauen Robbe „Piet Flosse“ moderierten Sendung werden die drei Neunjährigen für die Zuschauer noch einmal um den Sieg kämpfen. Gewonnen haben sie allerdings bereits, soviel darf jetzt schon einmal bekannt gegeben werden. Im Quiz-Wettkampf setzten sich die drei neunjährigen Höxteranerinnen souverän gegen die anderen Mitstreiter durch und ergatterten 160 Euro Preisgeld.

Das Geld wollen die Mädchen aber nicht für sich behalten. Lillian-Mailin Alt hatte die Idee, gemeinsam mit ihrer Mutter Silke Alt, das Preisgeld für einen guten Zweck zu spenden. Und so kamen sie auf die Aktion „Löwenmama“ von Susanne Saage aus Sommersell. Hier kommt das Geld, dass sie noch auf 200 Euro aufgerundet haben, anderen schwer erkrankten Kindern zu Gute. Im Spielzeug- und Haushaltswarengeschäft Larusch in Höxter haben sie für ihre 200 Euro Spielzeug für erkrankte oder verletze Kinder gekauft, die Weihnachten über im Krankenhaus verbringen müssen. An Weihnachten bringt die Löwenmama Susanne Saage die Geschenke höchstpersönlich zu den Kindern in zahlreichen Kliniken bundesweit. Lillian, Svea und Lena-Marie sind auch ohne das Preisgeld sehr glücklich. Sie haben nach eigenen Angaben dafür einen „Coolen Tag“ in den Bavaria-Studios in München verlebt beim Quiz und einer Führung durch die Studios. Hier durften sie beispielsweise die Nachrichten verlesen oder aber am original Drehhort von Traumschiff Surprise im Weltraumtaxi mitfahren.

Löwenmama Susanne Saage hat sich über die großzügige Spende für ihr Projekt sehr gefreut. Das Duell bei „1, 2 oder 3“ möchte sie natürlich nicht verpassen. „Nicht verpassen sollte man auch nicht die Waffelback-Aktion im Spielwarengeschäft Larusch für das Projekt Löwenmama am 09. und 10. Dezember“, sagt Susanne Saage. Die Einnahmen aus den verkauften Waffeln während des gesamten Tages kommen ebenfalls dem Projekt „Löwenmama“ zu Gute.

 

Montag, 04. Dezember 2017 17:03 Uhr

Ostwestfalen-Lippe (as). Das Schicksal des 20-jährigen Christian aus Horn- Bad Meinberg rührt eine ganze Region. Vor einigen Wochen bekam der angehende Produktionsingenieur aus Horn- Bad Meinberg die schockierende Diagnose: akute Leukämie. Christian studierte bis zum Zeitpunkt der Diagnose an der Hochschule Ostwestfalen- Lippe Produktionstechnik. In seinem DKMS- Registrierungsaufruf beschreibt Christian, wie tief ihn die Diagnose traf. „Nach der Diagnose war ich fassungslos. Ich habe mich schutzlos und ausgeliefert gefühlt, als würde ich jegliche Kontrolle über mein Leben verlieren.“ Auch für seine Familie und Freunde war es ein harter Schlag.

Doch Christian will kämpfen. Durch seinen Registrierungsaufruf der DKMS möchte er alle Bürgerinnen und Bürger darum bitten, sich bei der DKMS zu registrieren. Denn nur eine Stammzellenspende ermöglicht ihm eine Heilung, die er sehnlichst herbeiwünscht. Christian spricht im Aufruf über seine Zukunftswünsche, die er nach der Genesung verwirklichen möchte. „Dann würde ich mein Studium beenden, um danach meinen Traum, als KFZ- Sachverständiger tätig zu werden und gemeinsam mit meinem Vater eine KFZ- Prüfstelle zu errichten erfüllen. Auch ich möchte später eine Familie gründen, denn das gehört für mich zum glücklich sein einfach dazu.“ 

Die Registrierung als Stammzellspender unter www.dkms.de/christian_1711  dauert keine 5 Minuten, ermöglicht Christian jedoch die Hoffnung auf ein Leben.

Foto: Privat

Donnerstag, 28. September 2017 14:43 Uhr

Niedersachsen (red). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat am Nachmittag eine Warnung vor vergifteten Nahrungsmitteln ausgesprochen. Im Zusammenhang mit einer bundesweiten Erpressung hat ein unbekannter Täter gedroht, bei Nichterfüllungseiner Forderung in Lebensmittel – und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher bekannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden, giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind.

Die Behörden nehmen diese Drohung sehr ernst zumal der Täter bereits vergangene Woche in Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen platziert hatte, wo sie aber nach einem Hinweis gefunden wurden. Verbraucher werden aufgefordert, künftig auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks zu achten, um künftige Manipulationen auszuschließen. Die Warnung gilt bundesweit. Als Handlungsempfehlung bittet das Bundesamt, beim Einkauf verdächtige Produkte dem Verkaufspersonal zu melden.

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