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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 24. November 2017 14:02 Uhr
TV-Übertragung des NDR vom Holzmindener Weihnachtsmarkt
Freitag, 24. November 2017 11:13 Uhr

Holzminden (red). Auch in diesem Jahr lädt die Tagesstätte „Die Oase“ in der Halbmondstraße 1 in Holzminden wieder zu einem Adventsnachmittag ein. Die Tagesstätte ist eine Einrichtung für Menschen mit seelischer Beeinträchtigung und gehört zu den Harz-Weser-Werkstätten. Auch in diesem Jahr wird den Besuchern ein geschmackvolles Angebot an kreativen und dekorativen Produkten angeboten. Im Rahmen der Ergotherapie haben die Teilnehmer der Tagesstätte in den vergangenen Wochen genäht, gebastelt, Holz gesägt und bemalt, und bieten nun ihre Produkte zum Verkauf an. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen, die Tagesstätte kennenzulernen oder sich mit Freunden und Bekannten in den gemütlich weihnachtlich dekorierten Räumlichkeiten bei Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und hausgemachter Kartoffelsuppe auf die Weihnachtszeit einzustimmen. Das Team der Tagesstätte, sowie die Teilnehmer freuen sich auf einen stimmungsvollen Nachmittag am Donnerstag, den 30. November von 14.00-17.00 Uhr.

Foto: HWW

Donnerstag, 23. November 2017 12:23 Uhr

 

Neuhaus (r). Auch in diesem Jahr wird am Freitag, den 01. Dezember, um 18 Uhr in Neuhaus das erste Licht am, mit vier Metern Durchmesser, wohl größten Adventskranz weit und breit entzündet. Treffpunkt ist am ersten Adventsfreitag um 18 Uhr die Wiese vor dem Pfarrhaus an der Eichenallee. Hier sorgt die Ortsfeuerwehr Neuhaus mit tatkräftiger Unterstützung der Jugendfeuerwehr für das leibliche Wohl. Die Adventsfeiern unter dem wohl größten Adventskranz im Solling werden getragen von der Ortsfeuerwehr Neuhaus und engagierten Mitbürgern aus dem gesamten Ort, die in vielen Stunden harter Arbeit den Adventkranz herrichteten. Ohne das Engagement dieser fleißigen Hände, wäre an die Adventskranzaktion nicht zu denken.

Um nicht mit anderen örtlichen Veranstaltungen in Konkurrenz zu treten, wird in diesem Jahr auch am zweiten Adventswochenende die Kerze bereits am Freitagabend, den 08. Dezember um 18:00 Uhr entzündet. Die dritte und vierte Kerze wird dann jeweils am Sonnabend, den 16. bzw. 23. Dezember erstrahlen.

An allen Freitagen bzw. Freitagen wird die Jugendfeuerwehr die verschiedensten warmen und kalten Getränke sowie gegrilltes und weitere Überraschungen anbieten. Auch gegen Tiefsttemperaturen ist man gewappnet. Eine Feuerschale beim Kranz bietet Gelegenheit zum Aufwärmen.

Am Samstag, den 16. Dezember, werden bereits ab 16:00 Uhr auch Weihnachtsbäume zum Verkauf angeboten. Sie werden durch einen örtlichen Blumenhändler bereitgestellt, der Erlös kommt der Jugendfeuerwehr zu gute.

Donnerstag, 23. November 2017 10:32 Uhr

Holzminden (r). Kaum ein Fest bündelt so viele Emotionen wie Weihnachten. Freuen sich die Kleinen noch am meisten auf die Geschenke, ist für die Älteren am wichtigsten, mal wieder Zeit mit den liebsten Menschen zu verbringen und zur Ruhe zu kommen. So können die Tage bis zum 24. Dezember doch manchmal ein bisschen lang erscheinen.

Die Solling-Vogler-Region im Weserbergland verkürzt auch in diesem Jahr wieder die Wartezeit und verspricht mit dem bekannten Adventsspiel eine kurzweilige Zeit bis zum Fest. Unter dem Motto „24 x Wilde Heimat“ gibt es wertvolle Preise rund um das Thema wandern zu gewinnen. Anmeldungen können ab sofort kostenfrei auf der Seite www.solling-vogler-region.de/adventskalender erfolgen. Es ist ganz einfach, die Teilnehmer hinterlassen lediglich ihre Email-Adresse oder Handynummer.

Ab dem 1. Dezember beginnt das Adventsspiel. Die Mitspieler erhalten täglich ein kleines Rätsel per Email oder WhatsApp, das es zu beantworten gilt. Die Fragen beziehen sich auf das Thema Wandern in der Solling-Vogler-Region. Wer seine Antwort abgeschickt hat, ist einem Gewinn schon ein großes Stück näher gekommen. Aus den jeweils richtigen Antworten wird 24 Tage lang ein Gewinner gezogen. Viele schöne, praktische und interessante Geschenke stehen für die Mitspieler bereit. Um eine spannende Adventszeit zu erleben, sollte die Anmeldung sofort erfolgen!

Das besondere Highlight versteckt sich am 24. Dezember! Der Hauptgewinn wird unter allen Teilnehmern des Advents-Gewinnspiels verlost, die an mindestens einem Tag eine richtige Lösung abgegeben haben.

Wandern erfährt schon seit einiger Zeit eine wahre Renaissance und ist jetzt wieder top aktuell. Jung und alt erfreuen sich gleichermaßen an der beliebten Freizeitaktivität.  Die Solling-Vogler-Region bietet die perfekte Kulisse für Wanderfreunde: naturnahe Wege durch blühende Wiesen und weite Felder wechseln sich mit ursprünglichen Wäldern ab, die sich zu atemberaubenden Ausblicken öffnen. Viele gute Gründe für die Solling-Vogler-Region, sich auf den Weg zu machen ,Niedersachsens erste Qualitätsregion Wanderbares Deutschland zu werden. Bis dahin können die wanderfreundlichen Gewinne beim nächsten Urlaub oder Ausflug auch gleich ausprobiert werden. Die SVR freut sich auf viele Teilnehmer und wünscht allen viel Glück! 

Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Fotonachweis: SVR

 

Donnerstag, 23. November 2017 10:25 Uhr

Holzminden (r). Zwei Angebote für Kinder macht die Luthergemeinde in Holzminden. Die Jüngeren treffen sich mit Eltern und Großeltern am kommenden Samstag, 25. November zum Krabbelgottesdienst in der Lutherkirche. Um 11 Uhr beginnt der Gottesdienst mit Liedern und Bewegung und einer Mitmachgeschichte speziell für die Kleinsten.

Ältere Kinder verwandeln am Montag, 27. November ab 15 Uhr das Gemeindehaus am Kirchplatz in eine Backstube. Verschiedene Weihnachtsplätzchen werden gebacken und verziert. Neben den bekannten Motiven können auch die Krippenfiguren aus Teig ausgestochen werden. Es wird eine Kostenbeteiligung von zwei Euro erbeten.

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Blaulicht
Samstag, 04. November 2017 19:10 Uhr
Polizei stoppt betrunkenen Autofahrer
Donnerstag, 02. November 2017 21:10 Uhr

Boffzen (TKu). Um 20:33 Uhr war die 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg mit einem großen Knall entschärft. Gefunden worden ist die 5-Zentner-Fliegerbombe in einem Waldstück zwischen Lüchtringen und Boffzen, etwa 800 bis 1000 Meter oberhalb der Landstraße 550 im Bereich des oberhalb des Steinkruges durch einen Pilzsammler. Der Bereich wurde daraufhin zunächst weiträumig durch Einsatzkräfte der Polizei und der Bundeswehr, zu deren Truppenübungsplatz der Bereich gehört, abgesperrt. Bereits den gesamten Tag über waren daraufhin der Kampfmittelräumdienst, das Technische Hilfswerk und zeitweise auch die Feuerwehr Boffzen und Holzminden im Einsatz, um die Entschärfung vorzubereiten. Der hinzugerufene Kampfmittelbeseitigungsdienst entschied sich dann, nach Freilegung der teilweise im Erdreich befindlichen fünf Zentner schweren Bombe, auf Grund des Gesamtzustandes für eine gesicherte Sprengung. Auf Grund einer sich im 1000 Meter umfassenden Sicherheitsbereich befindlichen Gasleitung mussten auch Fachleute des verantwortlichen Gasunternehmens hinzugezogen werden, die dann den Druck zum Zeitpunkt der Sprengung reduzierten. Auch das Technische Hilfswerk musste auf Grund des unwegsamen Bereiches mit Spezialgerätschaften in den Einsatz eingebunden werden. Das THW war damit beschäftigt, Sandsäcke um den Sprengbereich aufzustapeln und die Einsatzstelle auszuleuchten. Die Feuerwehr Holzminden wurde um kurz nach 19 Uhr alarmiert, um für den Fall, das etwas schief geht, bereit zu stehen. Nach temporärer Sperrung der L550 zwischen Steinkrug und der Abzweigung Allernbusch ab 19.30 Uhr, und nochmaliger Überprüfung des Streckenbereiches, erfolgte anschließend um 20.33 Uhr die sichere Sprengung der Bombe, die ohne Probleme ablief. Der laute Knall sowie ein Feuerball über dem Solling waren bis nach Höxter zu sehen und hören. Gegen 20.45 Uhr konnte die Sperrung der L550 dann wieder aufgehoben werden.

Fotos: THW Holzminden, Müller

Donnerstag, 02. November 2017 19:36 Uhr

Holzminden (red). Die Polizei hat am heutigen Abend mitgeteilt, dass es im Waldgebiet der Lüchtringer Heide (südlich von Holzminden) zu einer kontrollierten Sprengung einer 5-Zentner-Fliegerbombe kommen wird. Verbunden mit der Sprengung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in der Ortschaft Lüchtringen (Kreis Höxter/Nordrhein-Westfalen) zu kurzfristigen Stromausfällen kommt. Zudem wird aus Sicherheitsgründen während der Sprengung die Landesstraße 550 zwischen Abzweigung Allernbusch und Boffzen gesperrt werden. Bitte den Bereich weiträumig umfahren.

Im Sicherheitsradius von 1000 Metern befinden sich keine bewohnten Häuser, so dass auf Evakuierungsmaßnahmen verzichtet werden kann.

Montag, 30. Oktober 2017 11:31 Uhr

Holzminden/ Höxter (red). Mit ihrem Smart ForFour befuhr eine 34-Jähirge aus Holzminden am Samstag, 28. Oktober, gegen 03.00 Uhr, die B 64 von Höxter kommend in Richtung Holzminden. Auf der Strecke kam sie nach links von der Fahrbahn ab und stieß im Straßengraben gegen einen Baum, der entwurzelt wurde. Die Frau ließ ihr Fahrzeug zurück und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Sie konnte jedoch von der Polizei Holzminden angetroffen werden. Bei der Überprüfung der Fahrerin stellte sich heraus, dass sie vor Fahrtantritt Alkohol zu sich genommen hatte. Zudem ist sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei dem Unfall hatte sie sich leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

 
Sonntag, 29. Oktober 2017 09:31 Uhr

Höxter-Holzminden (red). Nicht nur die Nordseeküste ist durch Sturm "Herwart" kräftig durchgeschüttelt worden, auch in den Kreisen Höxter und Holzminden tobte sich der Sturm in der Nacht von Samstag auf Sonntag gewaltig aus. Verletzte soll es aber bisher keine gegeben haben, dafür jedoch zahlreiche entwurzelte und umgestürzte Bäume auf den Fahrbahnen, die von den Feuerwehren beseitigt werden mussten.

In Höxter ragte ein Baum auf der Lütmarser Straße Abfahrt Bosseborn in Fahrzeughöhe gefährlich in die komplette Fahrbahn hinein. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Lütmarsen sicherten die Fahrbahn ab und beseitigten den Baum mit einer Motorsäge. Viele Wehren beider Kreisen waren die Nacht über, insbesondere aber am frühen Morgen zu mehreren umgestürzten Bäumen ausgerückt. Besonders hart traf es den Norden Deutschlands. Die Leitstellen in Schleswig-Holstein berichteten in der Nacht zum Sonntag von umgekippten Bäumen, eingestürzten Baugerüsten und weggeflogenen Trampolinen. Im nordfriesischen Oldenswort fiel eine historische Mühle dem Sturm zum Opfer. Zahlreiche Bahnstrecken sind als blockiert gemeldet worden. Hinzu kommt eine schwere Sturmflut, dessen Schäden noch nicht abzuschätzen sind. Besonders betroffen könnte Hamburg sein, wo ein Pegel von 2,5 Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet wird.

Der Spuk ist aber noch nicht vorbei: Seine volle Kraft dürfte "Herwart" nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Deutschland im Laufe des Sonntagvormittags entfalten. Orkanböen an der Nordsee und im Bergland sind möglich. Es wird daher von Spaziergängen im bewaldeten Gebiet abgeraten. Bäume sollten generell gemieden werden, vor die Türe gehen oder mit dem Auto fahren sollte man nur, wenn es wirklich nötig ist, erklärt der Deutsche Wetterdienst auf seiner Internetseite. Der Deutsche Automobilclub (ADAC) rät dazu, seinen Pkw von den Sommer- auf Winterreifen umzurüsten, da ein Wetterumschwung bevorsteht.

 

Fotos: Thomas Kube und Chris Schmitz

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Politik
Mittwoch, 25. Oktober 2017 05:12 Uhr
Weserberglandplan 2017-2022 unterzeichnet
Samstag, 21. Oktober 2017 18:59 Uhr

Holzminden (red). Zur 6. Sitzung des Ortsrates Neuhaus wird am Donnerstag, den 26. Oktober, um 17 Uhr in das "Haus des Gastes" in der Lindenstraße 8 in Holzminden geladen. Im öffentlichen Teil der Sitzung geht es um: 1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit, 2. Beschlussfassung über die öffentlichen und nichtöffentlichen Tagesordnungspunkte, 3. Genehmigung des Protokolls über die öffentliche Sitzung vom 27.09.2017, 4. Einwohnerfragestunde zu allgemeinen Themen der Ortschaft und zu Themen der Tagesordnung, 5. Mitteilungen, 6. Verfahren Schlossplatzwiese, 7. Fußgängerweg zwischen Fohlenplacken und Neuhaus, 8. Änderung der Friedhofsgebührensatzung, 9. Beratung Haushaltsentwurf 2018, 10. Fragen und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner zu Beratungsgegenständen der Sitzung und zu allgemeinen Themen der Ortschaft und 11. Anfragen und Anregungen.

Sonntag, 15. Oktober 2017 08:20 Uhr

Landkreis Holzminden (mhn). Die Wahllokale in Niedersachsen haben soeben geöffnet und noch bis 18 Uhr haben unter anderem die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Holzminden (Wahlkreis 20) die Möglichkeit von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Im Rahmen der Erststimme stehen Uwe Schünemann (CDU), Sabine Tippelt (SPD), Christian Meyer (GRÜNE), Hermann Gruppe (FDP) und Sabine Golczyk (DIE LINKE) zur Wahl. Doch nur die Politikerin oder der Politiker mit den meisten Erststimmen im Landkreis Holzminden zieht als direkte Repräsentantin oder direkter Repräsentant des Landkreises Holzminden in den Landtag nach Hannover ein. Darüber hinaus haben Politikerinnen und Politiker die Möglichkeit über die Zweitstimme in den Landtag einzuziehen. Informationen, Reaktionen und Ergebnisse zur Wahl erhalten Interessierte auf Weser-Ith News.

Foto: Tom Figiel

 

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Wirtschaft
Dienstag, 21. November 2017 06:04 Uhr
Symrise: Vorträge zu Nachhaltigkeit und Natürlichkeit auf der Lebensmittelmesse Food Ingredients Europe
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Samstag, 18. November 2017 13:39 Uhr

Schon seit vielen Jahren verfolgte Hakan Tekin diesen einen Wunsch: Einen eigenen Friseur-Salon eröffnen. Es dauerte aber insgesamt 17 Jahre, ehe er sich diesen Traum erfüllen konnte. Im Jahr 2000 kam Tekin aus der Nähe von Izmir nach Holzminden und arbeitete in verschiedenen Branchen. So richtig glücklich war er dabei nie. Das hat sich jetzt geändert. Der 42-Jährige ist stolzer Besitzer des Salons „Istanbul Style“ in der Holzmindener Innenstadt.

„Ich wollte schon immer meinen eigenen Laden haben. Und in Holzminden gab es in diesem Bereich eine Marktlücke“, sagt Tekin. Er meint damit die Spezialisierung auf das typisch Türkische – aufwendige Bartrasur, Augenbrauen zupfen mit Faden, Haarentfernung  im Gesicht mit Wachs oder Faden sowie eine besondere Feuertechnik für die Ohrenhaare. All das zeichnet diesen Salon, der sogar montags von 14 bis 21 Uhr geöffnet ist, neben dem „normalen“ Haareschneiden aus.

„Viele sind dafür sonst bis nach Hannover gefahren. Wir haben aber nicht türkische, sondern auch sehr viele deutsche Kunden. Gerade Bartrasuren und Kurzhaarschnitte sind gefragt. Unsere Preise sind im Vergleich zu den Mitbewerbern recht günstig“, erklärt der Inhaber, der bereits in der Türkei als Friseur beschäftigt war: „Da habe ich an mehreren Lehrgängen in Istanbul teilgenommen.“

Seine drei Mitarbeiter sind ebenfalls echte Spezialisten in diesem Bereich. „Obwohl Männer unsere Hauptkunden sind, bieten wir auch Haarschnitte für Frauen an“, sagt Tekin. Einen Termin braucht man nicht. Und eine lange Wartezeit muss man auch nicht einplanen – damit wirbt „Istanbul Style“.

Der 42-jährige Besitzer ist mittlerweile so richtig in Holzminden angekommen, möchte aber seinen Salon noch  bekannter machen. „Wir wollen uns natürlich immer weiterentwickeln und die neusten Techniken beherrschen. Der Kundenstamm soll dabei erweitert werden“, macht der zweifache Familienvater deutlich.

 

Die Öffnungszeiten im Salon „Istanbul Style“ (Oberbachstraße 22):

Montag: 14 bis 21 Uhr.

Dienstag bis Freitag: 9.30 bis 19 Uhr.

Samstag: 9.30 bis 18 Uhr.

Fotos: rw

Samstag, 18. November 2017 10:24 Uhr

Holzminden/ Höxter (r). Ein in der Wirtschaft allgegenwärtiges Thema: Der Fachkräftemangel. Unternehmen in ländlichen Regionen müssen ihre Position gegenüber denen in städtischen Regionen stärken, damit sie auf dem hartumkämpften Markt um Fachkräfte und Auszubildende bestehen können. Das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter bietet eine regionale Plattform, damit sich Unternehmen zusammenfinden und gemeinsam Projekte zur Stärkung der örtlichen Wirtschaft entwickeln. Eines der Projekte legt den Fokus auf Aus- und Weiterbildung von Auszubildenden und Fachkräften. Dabei geht es bei der „länderübergreifenden Aus- und Weiterbildung“ unter anderem darum, ausbildende Unternehmen sowohl im theoretisch- allgemeinbildenden, als auch fachspezifisch-praktischen Bereich zu unterstützen.

Damit Unterstützungsangebote und Fortbildungen für Auszubildende und Fachkräfte in kleineren und mittleren Unternehmen umsetzbar sind, müssen sie ortsnah angeboten werden. Besonders für Jugendliche stellt Mobilität eine schwer zu überwindende Hürde dar. Angebote beispielsweise in Hildesheim oder Bielefeld sind für sie schwer zu erreichen oder mit sehr langen Fahrzeiten und hohen Kosten verbunden.

Aus diesem Grund soll ein regionales und transparentes Netzwerk für Aus- und Weiterbildung entstehen, welches bestehende Angebote bündelt und bei Bedarf neue Angebote in die Region holt. Auf diese Weise sollen Fortbildungsangebote für mehr Unternehmen zugänglich gemacht werden. Um sich über die Herausforderungen im Hinblick auf länderübergreifende Aus- und Weiterbildung auszutauschen hat das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter am 13.11.2017 im Berufskolleg Kreis Höxter, Standort Brakel Akteure der Wirtschaft, Verwaltung und Bildung eingeladen. Die Wirtschaft war branchenübergreifend und von beiden Weserseiten vertreten, u.a. Schott AG, Gronemeyer Maschinenfabrik GmbH & Co., Symrise AG, Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Elektro Potthast GmbH uvm. folgten der Einladung.

Da eine Umsetzung im fachpraktischen Bereich u.a. mit den berufsbildenden Schulen beidseits der Weser geplant ist, begann die Veranstaltung mit einem Rundgang durch das Berufskolleg in Brakel. Die Teilnehmenden konnten sich so einen guten Eindruck von den Möglichkeiten des Berufskollegs machen. Bei der Entwicklung der Projekte ist für den Projektleiter Carl-Otto Künnecke und seinen Stellvertreter Mark Becker von besonderer Bedeutung, dass sie aus Bedarfen entwickelt werden. „Wir wollen die regionale Wirtschaft stärken und das geht nur mit Angeboten, die auch wirklich von der Wirtschaft nachgefragt werden.“ betont Carl-Otto Künnecke nachdrücklich. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Entwicklung von Zielen und Maßnahmen in Kleingruppen. Die Vertreter der Wirtschaft, Arbeitsverwaltung und Bildung fanden sich zu drei verschiedenen Themengebieten zusammen.

1. Unterstützungsbedarf leistungsschwächerer Jugendlicher bzw. Jugendlicher mit Migrationshintergrund zur Sicherstellung des Ausbildungsabschlusses und der Ausbildungsfähigkeit

2. Unterstützung und Sicherstellung der Ausbildungsbreite und – Ausbildungstiefe in bestimmten berufsrelevanten praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten

3. Zusatzqualifikationen für leistungsstarke Auszubildende nach der Ausbildung und Personalentwicklung bestehender Mitarbeiter durch Weiterbildung vor Ort

Methodisch wurden die Workshops vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter geleitet und moderiert. Die Teilnehmer waren sich nach Abschluss der Arbeitsphase einig: In jedem der drei Themengebiete besteht Handlungsbedarf und Nachfrage. Deutlich wurde auch der Wunsch danach bestehende Angebote zu bündeln und transparenter zu transportieren. Mark Becker stellte zum Abschluss die nächsten Schritte im Projekt vor: „Momentan gibt es noch eine Lücke zwischen dem Angebot der diversen Bildungsträger und der Nachfrage der Wirtschaft. Wo genau die Ursache dafür liegt möchten wir in einem mehrstufigen Analyseprozess herausfinden. Das Arbeitstreffen stellt den ersten Schritt dar. Anfang des Jahres werden sich Experteninterviews mit Unternehmern bzw. Personalern, Meistern und Ausbildern anschließen, um die Impulse von unserem heutigen Arbeitstreffen zu konkretisieren.“ In Kürze wird es auch auf der Webseite des Innovationsnetzwerkes unter www.weserallianz.de eine Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse geben. Informationen über den Veranstalter: Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter Das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter ist ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsvereine Weserpulsar e.V. und der Wirtschaftsinitiative aus dem Kreis Höxter e.V., sowie des Landkreis Holzminden, des Kreis Höxter und der beiden Städte Holzminden und Höxter. Das Netzwerk hat seit dem 01.03.2017 aktiv mit seiner Arbeit und der hauptamtlichen Innovationsmanagerin Imke Schlechter begonnen. Es werden länderübergreifende Projekte in den Bereichen Fachkräfte, Innovation und Gründung durchgeführt. Weitere Informationen unter www.weserallianz.de

Foto: Weserallianz

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Sport
Freitag, 24. November 2017 14:05 Uhr
Sportfischer- Lehrgang 2018
Samstag, 04. November 2017 07:35 Uhr

Holzminden (red). „Unsere Kernaufgabe ist es, den Sport nach vorne zu bringen. Als Kooperationspartner der Stadt Holzminden haben wir deshalb einen aufschlussreichen Bericht erarbeitet, der eine solide Basis für die zukünftige Sportentwicklung liefert“. Bernd Wiesendorf, Vorsitzender des Kreissportbundes Holzminden, überreichte die umfangreiche Dokumentation nun an Holzmindens Bürgermeister Jürgen Daul mit den Worten: „Jetzt ist die Politik gefragt!“

In dem Gespräch in der Geschäftsstelle des Kreissportbundes im Sportpark Liebigstraße brachte Wiesendorf zum Ausdruck, womit sich die Sportstättenentwicklungsplanung grundsätzlich beschäftigt: „Welche Sportanlagen und Sportgelegenheiten sind in welcher Anzahl, in welcher sportfunktionellen und baulichen Ausgestaltung, mit welcher Ausstattung und an welchen Standorten für die Sport treibende Bevölkerung heute und in Zukunft vorzuhalten?“ Antworten auf diese Fragen zu finden, war die Aufgabe von KSB-Sportreferent Benjamin Bayoud, der die Ergebnisse auch dem Ausschuss für Schule, Sport und Freizeit im Holzmindener Rathaus vorgestellt hat.

Der enorme Aufwand war nur möglich, weil der Kreissportbund wie zahlreiche Vereine von der großen Gala profitiert hat, auf der Dieter Krösche im Mai 2016 Spendengelder für die heimischen Sportvereine eingesammelt hat. Dieser zeigte sich sehr zufrieden: „Ich freue mich sehr, dass die Mittel vom Kreissportbund so sinnvoll eingesetzt worden sind und die politischen Entscheider jetzt eine fundierte Grundlage haben für die Diskussion, wie es mit dem Sport in Holzminden weitergehen soll.“ 

Bürgermeister Daul zeigte sich vor allem beeindruckt von der enormen Resonanz, auf die die Befragung aller Sportvereine getroffen ist. „Wenn bei den Vereinen mit mehr als 400 Mitgliedern 100 Prozent mitmachen und insgesamt eine Quote von 78 Prozent aller Sporttreibenden erreicht wird, ist das ein außergewöhnliches Ergebnis. Es zeigt einmal mehr, wie richtig die Entscheidung für die Kooperation mit dem Kreissportbund war, der einfach näher dran ist am Sport als eine Verwaltung.“ 

Jetzt gelte es, die richtigen Schlüsse aus der detaillierten Dokumentation zu ziehen. 42 Sportvereine mit einer Gesamtmitgliederzahl von 6378 im Stadtgebiet von Holzminden sollten wissen, woran sie sind. „Die Politik muss sich auf einen Weg einigen, wie die Interessen der sporttreibenden Menschen in Zukunft vernünftig berücksichtigt werden können.“

Foto: KSB Holzminden

Donnerstag, 02. November 2017 11:53 Uhr

Holzminden (djd). In der kalten Jahreszeit sportlich fit zu bleiben, fällt nicht jedem leicht. Während man im Sommer gerne ein paar Bahnen im Freibad schwimmt oder sich aufs Rad schwingt, macht man es sich bei nasskaltem Wetter oft lieber auf dem Sofa gemütlich. Doch sinkende Temperaturen sind keineswegs ein Grund, die Sportklamotten an den Nagel zu hängen, denn auch drinnen lassen sich allerhand sportliche Abenteuer entdecken.

Das Trinken beim Sport nicht vergessen

Wer etwas Neues ausprobieren möchte und schwindelfrei ist, kann sich zum Beispiel in eine Kletterhalle begeben. Hier gibt es verschiedene Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Wasserratten können in größeren Schwimmbädern einen Tauchkurs belegen. Oder wie wäre es mit einem Tanzkurs? Ob Salsa, Tango oder Discofox: Die meisten Tanzstudios haben eine riesige Auswahl an verschiedenen Kursen. Mit Squash, Hallenfußball, Zumba, Spinning, Jumping Fitness und vielem mehr ist auch das Angebot in Fitnessclubs und Sportvereinen groß. Am besten sucht man sich einen Trainingspartner, mit dem man sich zum Sport verabredet.

Um der Versuchung Sofa zu widerstehen, ist es auch hilfreich, wenn die Sporttasche immer gepackt bereitsteht. Nicht fehlen sollte darin eine wiederbefüllbare Trinkflasche wie beispielsweise "Emil die Flasche". Die geschmacksneutrale und umweltfreundliche Glasflasche steckt gut geschützt in einem stabilen Thermobecher. Dadurch behalten die Getränke lange Zeit ihre Temperatur. Bestellt werden kann sie in verschiedenen Größen und Designs beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de. Ausreichendes Trinken vor, während und nach dem Sport ist wichtig, um den Flüssigkeitsverlust beim Schwitzen auszugleichen.

Abwechslung ins Training bringen

Wer sich für ein Gerätetraining im Fitnessclub entscheidet, benötigt auf alle Fälle eine Einweisung durch einen qualifizierten Trainer. Dieser hinterfragt das jeweilige Fitnesslevel, erklärt die Benutzung der Geräte und stellt einen individuellen Trainingsplan zusammen. Am besten für den Körper ist dabei eine ausgewogene Mischung aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationsübungen. Erscheint einem nach ein paar Wochen das Training zu langweilig, kann man den Trainingsplan umstellen, den Crosstrainer gegen Laufband oder Fahrrad eintauschen oder sich ein paar neue Geräte zeigen lassen.

Foto: djd/Emil/WavebreakMediaMicro - Fotolia

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Panorama
Donnerstag, 28. September 2017 14:43 Uhr
Bund warnt vor vergifteten Nahrungsmitteln: Fahndung nach mutmaßlichem Erpresser
Mittwoch, 13. September 2017 15:12 Uhr

Hofgeismar (red). Zum Saisonabschluss im Herbst findet an diesem Sonntag, 17. September, der 9. Sababurger Tierparklauf statt. Im wunderschönen Tierpark und im angrenzenden Reinhardswald werden wieder die bewährten Strecken eingemessen. Begeisterte Zuschauer an der Strecke und die unvergleichliche Natur begleiten die Teilnehmer auf der sorgfältig ausgewählten Laufstrecke. Als letzter Lauf zum Reinhardswald Lauf- und Walkingcup 2017 kann man hier noch fehlende Punkte erlaufen. Die Laufstrecken innerhalb des Tierparks führen über befestigte Parkwege. Der Lauf ist beim HLV angemeldet und wird als Volkslauf gewertet. Gewertet wird in elf Altersklassen.

Halbmarathon: Für die Halbmarathondistanz folgen die Läufer dem ersten Teil der Tierparkrunde, bevor sie das Gelände verlassen. Über die befestigten Wirtschaftswege durch den Reinhardswald erreichen die Läufer dann wieder die Zielgerade im Tierpark. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2001 und älter möglich. 10 km-Strecke: Der Lauf über die 10 km-Distanz folgt zweimal der 5-km-Rundstrecke. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2005 und älter möglich. 5 km-Strecke und 5 km-Walking: Die Rundstrecke folgt der historischen Außenmauer innerhalb des Tierparks und gibt einen guten Überblick über die Gesamtdimension des Parks. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2007 und älter möglich. Schüler 1.000 m und Bambini 500 m: Die Schüler und die Bambini laufen auf einer zentralen Kurzstrecke im Blickfeld der Zuschauer. Wenn erforderlich, dürfen die Kinder von einem Erwachsenen begleitet werden. Kinder ab Jahrgang 2010 und jünger werden als Bambini gewertet. Startzeiten: Halbmarathon 9 Uhr, Bambini 500 m 9:10 Uhr, Schüler 1.000 m 9:30 Uhr, 10 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Walking 10:15 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes. Änderung der Startzeiten vorbehalten.

Startgeld: Das Startgeld beträgt für Einzelläufer 15 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 1998 starten für zwei Euro. Das Startgeld zahlen die Läufer direkt im Tierpark bis spätestens 20 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes. Im Startgeld ist der Tageseintritt, Einlass bis 10:30 Uhr, auch für Familienmitglieder bereits enthalten. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen erhalten eine Medaille, die Gesamtsieger einen Pokal. Urkunden und Ergebnislisten können auch über www.tierparklauf.de ausgedruckt werden. Anmeldungen: Eine Anmeldung ist online über www.tierparklauf.de möglich. Weiterhin ist eine Anmeldung am Lauftag bis spätestens 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes möglich. Eine spätere Anmeldung ist ausgeschlossen. Veranstalter ist der Landkreis Kassel, Eigenbetrieb Jugend-und Freizeiteinrichtungen, mit Unterstützung der LG Reinhardswald, der LAG Wesertal und des Lauftreffs Hofgeismar. Sanitäre Einrichtungen: Toiletten sind vorhanden. Duschmöglichkeiten werden angeboten. Die medizinische Betreuung übernimmt das DRK Deutsches Rotes Kreuz Oberweser/Wahlsburg.

Ein neues Zuhause für die Uhus: Uhus sind die größten einheimischen Eulen Deutschlands. Diese beeindruckenden Greifvögel sind die Jäger der Nacht, können aber am Tag genauso gut sehen wie in der Nacht. Für die Uhus soll eine neue Voliere gebaut werden, die größer ist als die alte und den Uhus mehr Flugmöglichkeiten bietet. Natürlich werden auch Versteckmöglichkeiten angeboten, da diese Vögel stundenlang beinahe bewegungslos im Baum sitzen. Genau dafür hat der Uhu auch das bräunlich gefleckte Gefieder – es ist sein Tarnumhang. Zur weiteren Verbesserung der Haltungsbedingungen wird eine neue Uhuvoliere gebaut werden. Ein großer Teil der Startgelder fließt direkt in den Neubau der Uhuvoliere.

Donnerstag, 27. Juli 2017 16:36 Uhr

Kreis Holzminden (red). Als Naturereignis kann Wasser eine gar zerstörerische Kraft haben, viele Kreis Holzmindener haben das dieser Tage mit Schäden an ihrem persönlichen Hab und Gut wieder einmal leidvoll erfahren müssen. Für viele ist es ein Albtraum, wenn plötzlich Kellergeschosse geflutet und darin befindliche Gegenstände wie Geräte und Mobiliar beschädigt oder gar zerstört werden. Doch wer kommt normalerweise für diese Schäden auf?

Führt eine Überschwemmung beispielsweise infolge von starkem Regen dazu, dass ein Keller voller Wasser läuft, zahlen in der Regel weder eine Wohngebäude- noch eine Hausratversicherung für diesen Wasserschaden. Denn meist decken diese Versicherungen nur Schäden ab, die etwa durch eigene Leitungen im Gebäude oder durch Abwasser entstehen, das aus dem Gebäude fließt. Für solch einen extremen Schadenfall wie bei Hochwasserereignissen ist eine spezielle Zusatzversicherung notwendig, die Elementarschadenversicherung. Sie übernimmt in der Regel zum Beispiel nach einer Überschwemmung oder Starkregen die Reparaturkosten im und am Haus, zahlt die Sanierung des Gebäudes oder erstattet den Wiederbeschaffungswert für zerstörtes Hab und Gut.

Mit versichert sind in der Elementarschadenversicherung, die ausschließlich als Zusatzbaustein zu einer Gebäude- oder Hausratversicherung angeboten wird, Ereignisse wie beispielsweise Überschwemmung, Erdrutsch oder auch Rückstau. Versicherte sollten den entstandenen Schaden schnell ihrer Versicherung melden und Fristen beachten, auch sollte jeder so gut wie möglich die Schäden mit Fotos oder anderweitigen Protokollen dokumentieren. Ob die Versicherung zahlt oder nicht, hängt aber noch von vielen Faktoren ab, wie etwa die genauen Umstände, die Schadenursache und auch, wie der eigene Versicherungsvertrag einmal abgeschlossen wurde.

Foto: red

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