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Freitag, 01. Dezember 2017 11:06 Uhr

Tierheim Holzminden stellt Weichen für die Zukunft und will mit Taten überzeugen

Holzminden (red). Ende November stellte sich der Vorstand des Tierheims Holzminden neu auf, nachdem die ehemalige 1. Vorsitzende, Katrin Seizer, Anfang November dieses Jahres ihre Ämter im Tierheim niederlegte und nicht mehr zur Verfügung steht. Der weitere Vorstand hat daraufhin Jens Müller am 22. November einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Stellvertretende Vorsitzende bleiben I. Lösch und Holger Henze, Schriftführerin ist weiterhin Steffi Lösch. Als neuer Kassenwart wurde Hendrik Hachenberg gewählt, sein Vertreter ist Attila Yurtas.

Das Team des neuen Vorstandes berichtete, dass man sich jetzt erst einmal mit der Sichtung der vergangenen Jahre und alter Unterlagen beschäftigen werde. Danach werden die Mitglieder im Februar 2018 zur Mitgliederversammlung eingeladen, in der der Vorstand aus der Vergangenheit und über die Pläne für die Zukunft berichten werden, erklärte Jens Müller.

„Es ist wichtig, dass Holzminden ein funktionierendes und repräsentatives Tierheim hat, das über die Möglichkeiten verfügt, Tiere aufzunehmen, zu betreuen und anschließend zu vermitteln“, führt Müller fort. Der neu formierte Vorstand strahlt und berichtet von Ideen und Plänen, wie Neubau und Sanierung einiger Gebäude, Herrichtung einer Fläche für Hundebegegnungen und Training sowie einer Terrasse für gemütliche Stunden.

„Wir möchten, dass das Tierheim auch ein Anlaufpunkt für unsere Mitglieder wird. Ein Ort, an dem man gern Zeit verbringt und ehrenamtlich hilft. Daher sollen in Zukunft auch wieder Sommerfeste, Tage der offenen Tür, Tauschbörsen und Weihnachtsmärkte stattfinden. Außerdem planen wir, zusätzlich zum vorhandenen Personal, eine Stelle als Tierpfleger/in in Vollzeit auszuschreiben und diese zu besetzen. Diese Stellenanzeige findet man beispielsweise auf unserer Homepage,“ so Müller.

„Nun müssen Taten folgen“, ergänzt Jens Müller und verspricht, die Mitglieder und Bürger der Stadt über alle Neuheiten zu informieren. Durch gezielte Medienarbeit und Kontakt mit den öffentlichen Ämtern möchte sich der Verein in Zukunft stetig für die Belange der Tiere einsetzen. Er engagiert sich zudem für die Straßenkatzen - sie werden kastriert, um die unkontrollierte Fortpflanzung zu verhindern.

Foto: Müller

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